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Musik: «Stehen zu bleiben wäre der Tod»

Alex Price singt den Song für den neuen Volvo-Spot. Als Marken-Aushängeschild absolvierte er auch ein Winterfahrtraining.

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Minus zehn Grad, Sonnenschein und eine verschneite Fläche von  60 000 Quadratmetern auf dem Flughafen von Samedan GR. Alex Price (30) macht sich hinterm Steuer warm fürs Wintertraining, natürlich in einem Modell der schwedischen Automarke, für die er nun – nach Marc Sway und Melanie Winiger – ebenfalls Werbung macht: Zur Kino-Kampagne steuert er seine neue Single «All The Way» bei, die er mit dem US-Sänger Jeffrey James produziert hat. Auf dem Wintertrainings-Programm stehen kontrolliertes Schleudern und Bremsen. Price kann das gut ­gebrauchen: Der Berner House-DJ und Wahlzürcher legt auf seinen Wegen von Club zu Club pro Jahr etwa 20 000 Kilometer mit dem Auto zurück. «Ich gehe überall hin für dich», heisst es im Song. «Dancemusic passt perfekt zum Autofahren. Sie hat einen Drive, der nach vorne zieht», findet Price. Er selbst sei aber ein «entspannter Autofahrer». Schneller als mit Tempo 120 fahre er selten. «Ich nerve mich sehr über Raser», sagt er. So bleibt ihm im Auto genug Zeit, um an Songideen zu tüfteln. «Die Melodien singe ich einfach in mein Handy rein.» Die 360-Grad-Drehung auf der Schneepiste bekommt Price mühelos hin. «Aber das Rückwärtsfahren hat mich nervös gemacht», gibt er zu. Dabei hat er sonst gute Nerven. Nach drei Jahren im Musikbusiness und seinem Airplay-Hit «Young Love» ist er an grosse Auftritte gewöhnt. Ob er wie letztes Jahr am Energy Air im Stade de ­Suisse vor 40 000 Leuten auftritt oder im Zürcher Hallenstadion als Support von Miley ­Cyrus vor 13 000 – kein Problem. Im Gegenteil: «Das waren grosse Momente.» Die nächste Station des DJs und Songwriters ist London. Dort wird Alex Price an einer Studiosession mit verschiedenen Sängern teilnehmen. Den Sound ständig weiterzuentwickeln, ist ihm wichtig. «Stehen zu bleiben wäre der Tod», findet er – und lässt die ­Räder auf der Schneefläche nochmal kräftig durchspulen.

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