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Verzweiflung bei Familie Geldwäscher

In «Ozark» muss ein Familienvater 500 Millionen Dollar für ein Drogenkartell waschen. Stoff für einen düsteren Netflix-Hit.

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Als Netflix Ende Juli wie gewohnt die gesamte Staffel der Crime-Serie «Ozark» online stellte, war das Urteil in den US-Medien schnell gefällt – endlich ein neues «Breaking Bad»! Tatsächlich weist die Geschichte des Familienvaters, der für ein Kartell Geld wäscht, Parallelen zu Walter White auf. Allerdings gibt es auch klare Unterschiede.

Der Inhalt: Marty Byrde (Jason Bateman), seine Frau Wendy (Laura Linney) und die Kinder Charlotte und Jonah sind eine ganz normale Familie. Doch Finanzberater Marty arbeitet heimlich als Geldwäscher für ein Drogenkartell in Mexiko. Als einer der Drogenbosse Wind davon bekommt, dass Martys Kollegen ihn betrogen haben, bringt er sie um.

Um seine eigene Haut zu retten, blufft Marty, er könne das Geld wieder­beschaffen. Zudem siedelt er samt Familie in die abgelegenen Ozarks um.

In Missouri will er für den Gangster 500 Millionen Dollar in fünf Jahren waschen. Ein schier unmögliches Unterfangen. Vor allem die erste Folge – Regie führt in dieser Hauptdarsteller Jason Bateman – ist harter Tobak: Die Morde an Martys Kollegen sind brutal und explizit. Danach lassen Tempo und Dramatik nach, im Zentrum steht die Verzweiflung: Martys Ehe ist nur noch eine Zweckgemeinschaft, die Kinder werden in die Machenschaften hineingezogen. Dem Publikum hats offenbar gefallen – eine zweite Staffel wurde bereits bestätigt.

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