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Pilot, Mechanikerin und Kellnerin: Die lustigen Nebenjobs der Royals

Einfach nur adelig zu sein, ist für viele Royals zu langweilig. Sie suchen sich lieber eine Nebenbeschäftigung.

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Gestern überraschte König Willem-Alexander der Niederlande (50) mit der Meldung, dass er zweimal im Monat als Co-Pilot bei der KLM-Fluglinie arbeitet. Seit 21 Jahren fliegt der Monarch auf europäischen Linienflügen und geniesst dabei, dass man «die Probleme von unten» ausblenden kann, wie er dem «Telegraaf» verrät. König Willem-Alexander ist nicht der einzige Adlige, der sich mit einem Alltagsjob etwas Abwechslung in ihren adeligen Alltag holt. 

William und Harry dienten beide in der Armee

Ebenfalls ein Faible für die Luftfahrt haben die Briten Prinz William (34) und Prinz Harry (32). William diente sieben Jahre lang in der britischen Royal Air Force, bevor er als Pilot von Rettungshelikoptern arbeitete. Auch seinen Bruder zog es in die Armee und in die Lüfte. Harry war 2007 drei Monate in Afghanistan stationiert, wo er als Soldat diente. Anschliessend absolvierte er 2009 eine Ausbildung zum Helikopterpilot bei der britischen Luftwaffe. 

Queen Elisabeth II. war früher Mechanikerin

Auch Harry und Williams Grossmutter kann ordentlich anpacken. Während des Zweiten Weltkriegs war Queen Elisabeth II. (91) im Heimatshilfsdienst tätig und machte dort eine Lehre als Automechanikerin und LKW-Fahrerin. 

Weniger handfest geht es bei Margrethe II. (77) von Dänemark zu. Die Königin ist immer wieder als Malerin und Illustratorin tätig. Unter anderem war sie für die Zeichnungen in der dänischen Edition von «Herr der Ringe» verantwortlich. 

Wenn es um Bodenständigkeit geht, kann niemand Lady Amelia Windsor (21), der Tochter von George Windsor, dem Earl von St. Andrews, das Wasser reichen. Während ihres Studiums jobbte sie als Kellnerin. Ganz so alltäglich wie man sich das vorstellt war es aber doch nicht. Während Amelia den Gästen die Gläser auffüllte, trug sie laut «Daily Mail» ein Outfit für 10'200 Franken. (klm)

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