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Pro und Kontra: Macrons Make-up

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Emmanuel Macron gibt für Beauty monatlich 10 000 Euro aus. play
Emmanuel Macron gibt für Beauty monatlich 10 000 Euro aus. AFP

Das sagt Nina Mäder:

Ein Politiker ist eine Person der Öffentlichkeit und muss sich gepflegt zeigen. Die Leute würden sich doch die Mäuler zerreissen, wenn der französische Staatschef mit verstrubbelter Bettfrisur auftreten würde, und für die Medien wäre der peinliche Auftritt ein gefundenes Fressen. Macron aber tritt permanent im Fernsehen auf, und die Ansprüche ans Äussere sind hoch. Eine glänzende Stirn oder ein grünlicher Teint, das geht heute nicht mehr. Da die Kosmetikerin permanent mit ihm reisen und eine verschwiegene Person sein muss, sind die ­hohen Ausgaben für sein Make-up nachvollziehbar.

Das sagt Mattias Jericke:

Heute ist es wichtig, gut auszusehen. Das gilt insbesondere für Personen von öffentlichem Interesse. Es ist daher verständlich, dass auch Männer Zeit und Geld in Beauty-Produkte investieren. Das Aussehen rückt allerdings in den Hintergrund, wenn es sich um Politiker handelt. Sie werden gewählt, um die Interessen des Volks und des Staats zu vertreten. Eine positive Ausstrahlung ist in diesem Fall wichtiger als teures Make-up. Einen Schönheitswettbewerb zu gewinnen, gehört nicht zu den Aufgaben eines Staatsmanns.

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