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Pro und Kontra: Teure Kindermode

Immer mehr Luxus-Labels entwerfen Linien für Kinder. Eltern folgen dem Trend und kleiden ihre Kleinen in exklusive Markenklamotten. Ist das okay?

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Kim Kardashian kleidet ihre Tochter North in Designerklamotten, wie hier von Vetements. play
Kim Kardashian kleidet ihre Tochter North in Designerklamotten, wie hier von Vetements. GC Images

Pro, das sagt Praktikantin Manuela Ackermann:

Wenn man sich als Mutter selbst gut anzieht und auf sein Äusseres achtet, sehe ich keinen Grund, warum der Nachwuchs in preiswertem Zeug herumlaufen sollte. Klar wächst das Kind schnell aus den Sachen raus, doch man muss die Kleider dann ja nicht wegwerfen. Man kann sie an Freunde verschenken, zum Secondhand-Laden bringen oder aufheben. Bei Designerkleidern ist das ­sogar einfacher, weil die Stücke von guter Qualität sind und so sicher mehrere Generationen überstehen. Ausserdem will man ja auch nicht, dass das Kind in der Privatschule wegen seiner billigen Kleider gemobbt wird.

Kontra, das sagt Praktikantin Lena Eggler:

Den eigenen Markenwahn auf sein Kind zu übertragen, ist daneben. Erst mal ist es verschwenderisch, ein Vermögen an Kleidern auszugeben für ein Kind, dem sie in ein paar Monaten nicht mehr passen. Zudem möchte kein Kind beim Spielen darauf achten müssen, dass die Designerhose keine Grasflecken abbekommt. Den Sprösslingen wird dabei die Vorstellung eingepflanzt, Styling spiele eine grössere Rolle als Bequemlichkeit. Ausserdem ist teuer nicht gleich besser. Es gibt schöne Kinderkleidung zu vernünftigen Preisen. Das gesparte Geld kann man eindeutig besser einsetzen.

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