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Schmerzensschreie und Psychostreit zum «Promi Big Brother»-Auftakt: Darauf ein Schluck aus dem Klobürstenbecher

«Promi Big Brother» ist zurück – inklusive Drama in der ersten Folge. Während Milo Moiré munter über ihre Eierkunst plaudert, sorgt Jenny Elvers für ordentlich Stunk im Container – dabei ist die gar nicht eingezogen.

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Man nehme zwölf (mehr oder) weniger bekannte Stars, lasse sie ihr liebstes Hab und Gut auf zehn Teile beschränken und stopfe sie für zwei Wochen in einen komfortlosen Container inklusive Rund-um-die-Uhr-Überwachung. Herzlich willkommen zur neuen «Promi Big Brother»-Staffel!

«Die fucking Bronx»

Am Freitagabend ging es los. Am Anfang nahmen die Stars den Start in ihre Unterkunft noch mit Humor. Oder um es in Modedesignerin Sarah Kerns (49) Worte zu beschreiben: «Seriously, das hier sind fuck, aber really, die fucking Bronx».

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Milo Moiré bei «Promi Big Brother». Sat.1
Milo erklärt Willi ihre Kunst

Luzerner Nacktkünstlerin Milo Moiré (34) hielt sich zu Beginn noch dezent im Hintergrund. Sie erklärte Ballermann-Sänger Willi Herren (42) mit ernster Miene, womit sie sich ihren Platz im Promi-TV-Knast verdiente: «Ich kam auf die Idee, mir mit Farbe gefüllte Eier in meine Vagina zu stecken und auf eine Leiter zu klettern. Da oben drauf, presse ich sie raus und lasse sie platzen.» Willi findet das «interessant».

Streit wegen Jenny Elvers

Für den ersten Megazoff sorgten nicht etwa die Busen-Wunder im Container, sondern Willi und Steffen von der Beeck (43). Streitthema: Jenny Elvers (45). Doch der Reihe nach. Der Malle-Star plauderte über seine Aufenthalte in der «Betty Ford»-Entzugsklinik und sprach Jenny Elvers-Ex Steffen auf das Gerücht an, er hätte Elvers in der gleichen Klinik kennengelernt.

«Das ist eine Lüge!», kontert der wütend. Er kenne Jenny schon seit 25 Jahren, nach vier Wochen Entzug sei sie trocken gewesen. «Nach vier Wochen kann kein Alkoholiker gesund sein», so Willi. Die beiden Streithähne brüllen sich weiter an, verlegen ihren Streit in den winzig kleinen Raucherhof. Steffen droht gar, «Promi Big Brother» zu verlassen. «Mein Hauptanliegen ist es, Jenny zu schützen. Das ist mir das Wichtigste in meinem Leben.»

Milo will schlichten

Willi wurde laut: «Lass doch mal Jenny ausser Acht! Sie ist eine tolle Frau, sie hat ihr Leben im Griff – aber was du hier sagt, das ist arm. Vor Jenny kannte dich kein Schwein. Du definierst dich die ganze Zeit über Jenny. Bin ich hier der Einzige, der die Eier hat, dir das zu sagen?»

Hat da etwa jemand Eier gesagt? Kein Wunder, stolperte Milo bei dem Gebrüll mitten in den Streit hinein. Sie versuchte zwischen den Männern zu vermitteln, doch verzog sich relativ schnell, als sich die Herren weiter in den Haaren lagen. Die begruben das Kriegsbeil schliesslich relativ schnell bei einer Friedenszigarette.

Klobürsten-Ritual und Schmerzensschreie

Und sonst so? Aus Mangel an Geschirr, funktionierten die Bewohner kurzerhand den Klobürsten-Halter zum Trinkgefäss um. Der kalte Kaffee wurde mit einem Rüebli im Kühlschrank-Schubfach angerührt. Not macht eben erfinderisch. Kein Wunder, dass sich Willi Herren sofort bereit erklärte, sich die Brust enthaaren zu lassen, um ein bisschen Komfort für sich und seine WG-Bewohner zu erspielen. Mit Kaltwachs. Seine Schmerzensschreie klingen den Zuschauern wohl jetzt noch in den Ohren.

Gelohnt hat sich der Kampfgeist: Willi darf mit Eloy de Jong (44) und Zachi Noy (64) in den Luxus-Bereich «Alles» ziehen. «Sollen wir vielleicht ein bisschen Schokolade essen?», fragte Eloy schüchtern. Ende der fast dreieinhalbstündigen Sendung am Freitagabend. Da ist noch Luft nach oben. Milo, wir zählen auf dich! (paf)

Heute Abend läuft um 22.15 Uhr die zweite Folge «Promi Big Brother» auf Sat.1. 

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