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«Selfie» statt «Zundhölzli»: Würde Mani Matter darüber singen?

Die Lieder der Mundart-Ikone Mani Matter sind noch heute kult. Wie hätten seine Texte gelautet, wenn er über die heutige Handy-Generation singen würde? Diese Frage beantworten zwei junge Schweizer mit ihrer «Zundhölzli»-Neuinterpretation.

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Mani Matter - 'Selfie

«I han es Zündhölzli azündt und das het e Flamme gäh...», diese Songzeile sollte jedem Schweizer ein Begriff sein und ihm den Ohrwurm von Mani Matter direkt wieder ins Gedächtnis rufen. Der Berner Liedermacher verstarb zwar 1972, aber seine Hits sind unvergessen - wie beispielsweise das angestimmte «Zündhölzli».

Sarah Vettori und Sven Schnyder haben sich zu diesem Kult-Lied eine Frage gestellt: «Würde die Schweizer Ikone Mani Matter heute noch immer über ein Zündhölzli singen?» oder wäre «der Philosoph des Alltags» eher bei Themen der heutigen Gesellschaft dabei? Das Video «'Selfie» gibt die Antwort.

Spielerische Warnung

Die beiden denken nämlich, dass ein Selfie heutzutage das Potential hat, «eine ähnliche Katastrophe» wie Zündhölzli auszulösen. Ihr Animationsfilm sei ein Abbild der aktuellen Selbstinszenierungs-Generation und ein Gedankenspiel, das junge Mädchen und Buben auf unterhaltsame Art vor den Gefahren warnen soll.

Den ganzen Text von Mani Matters «Zundhölzli»-Neuinterpretation findest du hier.

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sda
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