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Smalltalk mit Emma Watson (26): «Als Frau sollte man immer ehrlich sein»

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Emma Watson verlässt sich auf ihren Instinkt. Getty Images

Sie verkörpern zurzeit die Rolle der «Belle» in der Disney-Realverfilmung «Die Schöne und das Biest». Welche Qualitäten muss Ihr Traumprinz mitbringen?

Unter anderem die, die ich am Biest so liebe: Dass er so menschlich handelt. Dass er sein eigenes Glück für die Frau, die er liebt, opfert. Dass ihm das Wohl des anderen wichtiger ist als sein eigenes. Das sind unglaublich tolle Qualitäten.

Woher wissen Sie, dass der Mann Ihnen nicht was vormacht?

Ich vertraue auf meine gute Intuition bei Menschen. Bisher konnte ich mich immer auf meine Instinkte verlassen. Sie haben mich nie getäuscht.

Wenn ein Mann alle wichtigen inneren Werte besitzt, doch äusserlich abschreckend ist, könnten Sie sich in ihn verlieben?

Auf jeden Fall. Natürlich ziehen einen anfangs die reinen Äusserlichkeiten an. Wenn ein Mann sehr attraktiv ist, dann ist er erst einmal sehr reizvoll. Doch diese oberflächliche Chemie verfliegt für mich schnell. Wenn er für mich auf längere Sicht interessant bleiben will, dann muss er gemeinsame Werte zeigen.

Wenn man schön und berühmt ist, hat man Verehrer. Was machen Sie mit denen, die aufdringlich sind?

Ich hatte bisher das Glück, dass ich noch niemals einen zu aufdringlichen Kerl abwimmeln musste. Grundsätzlich sollte man als Frau immer sehr ehrlich sein, aber seine wahren Gefühle auch mit Taktgefühl nett rüberbringen.

Auf der ganzen Welt kennt man Sie als Hermine. Wie schwer war es für Sie, nach dem Ende von «Harry Potter» einen Neuanfang zu starten?

Sehr. Mein ganzes Leben war auf den Kopf gestellt. Ich habe diese Rolle über 12 Jahre lang gespielt und plötzlich stand ich vor der Frage «Was nun?» Deshalb hatte ich mich entschieden, erst einmal einen anderen Weg einzuschlagen und auf die Uni zu gehen. Ich wollte eine neue Lebensperspektive gewinnen und mich dann darauf konzentrieren, was ich im Leben will.

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