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Smalltalk mit der südafrikanischen Schauspielerin Charlize Theron (41): «Ich würde alles tun, um zu überleben»

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Nach «Mad Max» und «Fast & Furious 8» spielen Sie nun in «Atomic Blonde» mit. In letzter Zeit entwickeln Sie offenbar ein Faible für Actionfilme.

Das ist eher Zufall. Action allein langweilt mich, es muss inhaltlich sehr viel mehr in meinen Rollen stecken. Aber wenn das Rezept stimmt, dann gebe ich alles. Ich war früher Balletttänzerin. Das hilft bei solchen körperlich anspruchsvollen Parts sehr.

Wie bringen Sie Filmrollen und Mutterrolle unter einen Hut?

Wir haben ohne Pause zwischen halb zehn und halb sieben gedreht. So konnte ich morgens meine Kinder versorgen. Zum Abendessen war ich wieder daheim. Wir waren wie eine ganz normale Arbeitnehmerfamilie.

Im Film spielen Sie eine Agentin. Hätten Sie auch privat das Zeug für die Arbeit beim Geheimdienst?

Oh ja, ich wäre eine fantastische Spionin. Wenn es ums Manipulieren geht, haben Frauen einfach mehr Waffen im Arsenal. Ich würde alles tun, um zu überleben.

Sie sind dafür bekannt, dass Sie sagen, was Sie denken. Besonders, wenn es um Chancengleichheit für Frauen in Hollywood geht.

Das hat meine Mutter mir beigebracht. Es wird immer noch mit zweierlei Mass gemessen, wenn es um weibliche und männliche Hauptdarsteller geht.

Haben Sie ein Beispiel?

Im Film haben Frauen Sex, weil sie sich in einen Mann verliebt haben. Wenn wir ohne emotionale Bindung einfach mit einem Typen ins Bett springen, gelten wir gleich als Huren. Bei James Bond sagt keiner etwas, wenn er ständig Sex hat.

In «Atomic Blonde» haben Sie Sex mit einer Frau. Ist das anders als mit Männern?

Mit meiner Partnerin Sofia Boutella war es einfacher, weil wir beide vom Tanz kommen und bei diesen Szenen eine Art gemeinsame Choreografie gefunden haben. Bei den Männern ging es länger und brauchte ein bisschen mehr Arbeit. Ich geniesse beides.

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