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Smalltalk mit «Divertimento»-Komiker Manu Burkart (40): «Das dritte ist wahrscheinlich unser letztes Kind»

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Sie vertreten bei «Happy Day» Kiki Maeder, die im Mutterschaftsurlaub ist. Wie kam es zu diesem Job?

Vor ungefähr zwei Jahren meldete ich mich bei der Redaktion und fragte nach dem Kontakt eines vom Schicksal getroffenen Familienvaters. Ich wollte ihn und seine Kinder in eine Show einladen. Dabei offenbarte ich auch meine Liebe zu «Happy Day».

Sie verhelfen einer Familie zu einem neuen Zuhause. Sind Sie ein guter Handwerker?

Gut wäre geblufft – ich bin okay. In den letzten Jahren habe ich recht viel gelernt, da ich in einem Bauernhaus wohne, wo immer was genagelt, geschraubt oder gebohrt werden muss. Einiges kriege ich schon hin, aber man darf nicht zu genau hinschauen. Es ist immer alles etwas improvisiert, aber es hält … Meistens!

Sie tun etwas Gutes.

Es liegt mir am Herzen, Gutes zu tun. Natürlich tue ich mit meinem Beruf als Komiker, dem Lachenschenken, auch Gutes. Dennoch wächst in mir, je älter ich werde, das Bedürfnis, intensiver für andere da zu sein.

Vor einem halben Jahr begrüssten Sie Ihr drittes Kind. Wie geht es dem Baby?

Alles bestens. Und weil das mit sehr grosser Wahrscheinlichkeit unser letztes Kind ist, geniessen wir den Pfupf noch mal richtig.

Vor kurzem sind Sie 40 geworden. Wie fühlen Sie sich?

Körperlich spüre ich, dass ich nicht mehr 25 bin. Nach einer Divertimento-Show bin ich richtig futsch. Das war vor fünf Jahren noch nicht so. Im Naturell bin ich etwas hinedrii. Ich pflege das Kind in mir und merke, wie es mir und dem Umfeld – meistens – gut tut. Meine Frau organisierte zu meinem Geburtstag ein Überraschungsfest in einer Waldhütte. Das war der Hammer!

Was haben Sie sich fürs neue Lebensjahr vorgenommen?

Ich möchte einfach ich sein und in unserer Welt Gutes säen – aber auch bereit sein, mal anzuecken. Ich bin bereit, für eine gute Sache auch mal Feindschaft oder Antipathie zu ernten.

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