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Smalltalk mit Dülü Dubach (48), Musiker bei Supersiech: «Mundart-Musik «troolet» so schön aus dem Mund»

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Macht einen böimigen Sound: Dülü Dubach. (zw. v. l.)   play
Macht einen böimigen Sound: Dülü Dubach. (zw. v. l.) zvg

Was ist das Schönste am Mundart-Musik-Machen?

Dass sie einem so schön aus dem Mund «troolet». Und dass sie vom Publikum verstanden wird. Die Leute wissen, wovon ich singe.

Woher kommen die Ideen für die Lieder?

Von den Beobachtungen die ich mache, aus der Zeitung, von Gesprächen, aus Büchern und einfach vom «Herumdenken».

Verraten Sie Ihre nächste Lied-Idee!

Das kann vieles sein. Vielleicht geht es um Inder und Chinesen, die im Berner Oberland herumsegeln, oder vielleicht handelt es sich um ein Lied mit dem Titel: «Slalom isch e Seich». Womöglich aber auch etwas komplett Anderes.

Sie haben bereits mehrere Alben herausgebracht – wird es mit der Zeit schwieriger oder leichter?

Eine gute Frage. Es wird leichter, weil die Arbeit vertrauter wird. Es wird manchmal schwieriger, weil die Ansprüche, die wir an uns selber stellen, nicht kleiner werden.

Haben Sie noch Lampenfieber?

Ja. Jedes Publikum verdient 100% Supersiech. Da muss einiges stimmen: Präsenz, Spannung, Freude und so weiter – alles unverzichtbare Dinge. Da schadet ein bisschen Lampenfieber nicht. Im Gegenteil.

Was sind Ihre Pläne für die Zukunft?

Weitermachen! Mit eben diesen 100%. Wir sind eine böimige Truppe, machen einen böimigen Sound und bieten eine böimige Show. Supersiech eben!

Das Album «S Schicksal hueschtet» von Supersiech ist im Handel erhältlich.

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