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Smalltalk mit Schauspieler Elyas M’Barek (35): «Ich hab Mittel und Wege, unerkannt zu bleiben»

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Gute Reise gehabt?

Ja, ja. Alles super. Und die Schweiz gefällt mir total. Ich war schon öfters hier, und es ist immer wieder schön hier. Die Leute sind sehr höflich, und gutes Essen gibts bei euch. Im Winter dann Fondue – hab ich auch schon probiert. Schmeckt super. Die Berge finde ich auch toll.

Sie stellen hier in Zürich den dritten Teil von «Fack ju Göhte» vor. Wieso, glauben Sie, kommt diese Schul-Story so gut an?

Ich glaube, das ist einfach der Wortwitz. Diese originellen Ideen, die Bora Dagtekin immer hat. Aber ein Grund ist sicher auch, dass immer ernsthafte, relevante Themen behandelt werden. Jetzt im dritten Teil gehts um Mobbing, Existenzangst, Leistungsdruck und um die Weichenstellung für die Zukunft.

Stichwort Mobbing: Inwiefern sind Sie schon damit in Kontakt gekommen?

Ich wurde zum Glück nie gemobbt. Aber klar, in jeder Schule und in jeder Klasse gibt es Kinder, die nicht so beliebt sind und das dann ausbaden müssen.

In Ihrer Rolle als Zeki Müller legen Sie immer wieder harte Erziehungsmethoden an den Tag. Wie war Ihre eigene Schulzeit?

Gott sei Dank nicht so wie im Film. In «Fack ju Göhte» ist ja alles immer sehr überspitzt. All das, was da stattfindet, findet ja normalerweise so in der Realität nicht statt und kanns auch gar nicht. Aber das ist in Ordnung, denn dafür gibts ja Kino.

Egal wo Sie auftreten, es herrscht Kreischalarm, besonders bei den jüngeren Damen. Wie empfinden Sie diesen Rummel?

Das kann man gar nicht so ernst nehmen. Es ist total schön, dass sich die Leute immer so freuen, wenn wir irgendwo auftauchen, den Film oder diese Marke so gerne mögen – und auch, wenn ich irgendwo auftrete. Aber das hat ja nichts mit meinem normalen Leben zu tun.

Sie können also auch unerkannt über die Strasse laufen?

Doch, ich hab auch durchaus meine Mittel und Wege,

unerkannt zu bleiben. Welche das sind, verrate ich aber nicht (schmunzelt).

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