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Smalltalk mit US-Sängerin Mariah Carey (47): «Ich bin kein strenges Mami»

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imago/ZUMA Press

Sie haben punkto Liebes-Enttäuschungen dieses Jahr einiges mitmachen müssen. Wie geht es Ihnen?

Alles ist wirklich grossartig. Ich bin glücklich. Ich habe meine Prioritäten im Leben, meine Kinder. Zudem plane ich eine Weihnachtstournee. Ich kann Ihnen gar nicht sagen, wie sehr ich mich schon auf die Festtage freue. Ich liebe Christmas!

Wie sind Sie als Mutter, streng oder eher nachgiebig?

Ich versuche als Mutter mein Bestes. Bin ich streng? Eher nicht. Manchmal will ich es sein, doch ich will auch nicht, dass sie böse auf mich sind. (lacht)

Was lässt Sie als Mama aus der Haut fahren?

Dass es so schwer ist, sie dazu zu bringen, abends ihre iPads auszumachen, wenn ich ihnen eine Gute-Nacht-Geschichte vorlesen will. Das tu ich schon, seitdem sie Babys waren. Allerdings wechsle ich mich inzwischen mit meinem Sohn ab. Er liebt es, selbst für mich und seine Schwester laut vorzulesen. Wir suchen dann gemeinsam ein Buch aus und wechseln uns ab.

Der Name Mariah Carey ist mit Glanz und Glamour verbunden. Gibt es auch eine andere Seite, Mariah Carey als Hausfrau, die in Joggingkluft in der Küche steht?

Um mal klarzustellen, ich trage zu Hause keine Designer-Kleider, sondern normale Klamotten.

So wie jeder andere auch. Vielleicht jetzt doch nicht unbedingt wie jeder andere. Aber nicht aufgedonnert. Und ich koche sehr gerne! Besonders zu Festtagen. Allerdings brauche ich immer einen Küchengehilfen, der mir zur Hand geht, das macht es leichter. Grundsätzlich bereite ich für grosse Familien-Zusammenkünfte das Essen vor und zwinge dann alle zu probieren, was ich gekocht habe. (lacht)

Gibt es jemanden im Leben, dessen Rat Sie besonders vertrauen?

Ich versuche, alle Probleme selbst zu meistern. Ich bete oft. Wenn man spirituell ist, ist es möglich, auf dem Boden zu bleiben. Ausserdem meditiere ich und mache Yoga. Das hilft auch.

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