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Sophia Wollersheim spricht über ihre «Sucht nach Perfektion»: «Ich wollte die schönen Mädchen nicht mehr hassen»

Für viele zu spät, für sie gerade rechtzeitig: Sophia Wollersheim will sich nie mehr unter das Messer eines Schönheitschirurgen legen.

, Aktualisiert 38 Reax , 572 Views
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Ihre operierten Kurven waren lange ihr Kapital. Dank immer neuer Schönheitseingriffe, unter anderem einer gefährlichen Rippen-Entfernung, hielt sich Sophia Wollersheim (30) im Gespräch. Nun zieht das Glamour-Model einen Schlussstrich unter dieses Kapitel in seinem Leben und gibt im deutschen Nachrichtenmagazin «Fokus» zu: «Ich habe die Nase voll von Operationen!»

Stattdessen setze sie nun neue «Schwerpunkte» in ihrem Leben, wolle sich auf die Eröffnung ihres Sushi-Restaurants Beji Sushi in Los Angeles konzentrieren: «In meinem Leben war ich noch nie so erfüllt wie jetzt.» Die extremen Eingriffe seien ihr Weg gewesen, mit ihren Komplexen umzugehen. «Ich wollte die hübschen Mädchen um mich herum nicht mehr hassen», gesteht Wollersheim. «Somit beschloss ich, in meinen Augen Perfektionistin zu werden und mich zu verändern. Heute freue ich mich, schöne Frauen um mich herum zu haben.» Der Drang nach Perfektion sei im Laufe der Zeit zur «Sucht» geworden. 

«Ich fühle mich selbstsicher»

Dennoch, Wollersheim sei nach wie vor zufrieden mit ihrem Körper. «Ehrlich gesagt fühle ich mich in meinem Körper selbstsicher», verrät die Ex-Frau von Bordell-Betreiber Bert Wollersheim (67). «Selbstsicherheit strahlt man dadurch automatisch aus. Wie es von aussen wirkt, bekomme ich sehr wohl mit. Im positiven Sinne.» 

Der Sinneswandel beruhigt wahrscheinlich einige ihrer Fans. Schliesslich sorgte Wollersheim noch vor kurzem mit der Aussage «Die perfekte Sophia wäre ohne Rippchen» bei RTL für Aufsehen. Das letzte Mal unters Messer legte sie sich übrigens im April. Die Restaurant-Besitzerin liess sich die überschüssige Haut, die durch ihre Wespentaille entstand, entfernen. (klm)

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