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Strapsen-Graus, Alu-Albtraum, Kaftan-Katastrophe: Die schlimmsten Mode-Pannen der «GQ»-Awards

LONDON - Bei den «GQ»-Awards jagte auf dem roten Teppich ein Hingucker den nächsten.

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In London wurden gestern die «GQ Men of the Year Awards» verliehen. Auf dem roten Teppich fielen an der Preisverleihung des Männermagazins vor allem die Damen auf: Manche Stars griffen bei ihren Outfits daneben. Die britische Schauspielerin Kate Beckinsale (45) war in einem auffälligen Kaftan-Kleid ihres Landsmanns, des Designers Julien Macdonald, der wohl grösste Hingucker des Abends – damit leistete sich der Hollywood-Star, der sonst auf elegante Kleider setzt, einen Modefehltritt.

Die britische Sängerin Rita Ora (27) erschien im üppigen, asymmetrischen Kleid mit Puffärmeln, das ihre Strapse offenbarte und zu gewollt wirkte. Auffällig war auch der silberne Mantel von US-Aktivistin und Ex-Schauspielerin Rose McGowan (45), die für ihren Kampf gegen sexuelle Gewalt mit der MeToo-Bewegung als erste Frau den «Inspiration»-Award bekam. 

«Modisch bin ich wie eine stehengebliebene Uhr»

Der Ehrengast des Abends war Prinz Charles (69), der für seine Wohltätigkeitsarbeit den «Lifetime Achievement»-Award erhielt. Der Royal zeigte sich auf der Bühne gut gelaunt und witzelte: «Zunächst einmal will ich mich entschuldigen, dass ich falsch angezogen bin. Als sie bekannt gaben, dass ich ausgezeichnet werde, war ich sicher, dass es eine Art unverdienter Mode-Award ist. Wenn es um Mode geht, bin ich wie eine stehengebliebene Uhr. Ich bin nur alle 25 Jahre modisch.» (kad) 

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