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Weil er von Frau mit einem Kind erpresst wird: Dicke Luft zwischen Meghan und Harry

Sie sind gar nicht amused: Im britischen Königshaus sorgt eine Frau für Ärger, die behauptet, ein Kind von Prinz Harry geboren zu haben.

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Das hat ihnen gerade noch gefehlt: Wenige Wochen vor der Hochzeit kommt heraus, dass Prinz Harry (33) erpresst wird. Eine Frau behauptet via Brief steif und fest, dass der rothaarige Prinz der Vater ihres Sohnes (3) sein soll. «Darin waren eine handschriftliche Notiz und ein Foto des kleinen Jungen, der rotes Haar hat und Harry sehr ähnlich sieht», sagt ein Insider zum US-«Globe». Ausserdem verlangt die Frau Geld, fordert knapp 4800 Franken Unterhalt pro Monat.

Harry streitet es vehement ab

«Es ist ein Albtraum. Der Palast ist ausser sich, und Harry kann nicht glauben, dass dies passiert ist», sagt der Insider weiter. Der Prinz würde aber vehement abstreiten, der Vater zu sein. «Seine Berater versuchen, ihn zu beruhigen und sagen ihm, er solle sich keine Sorgen machen, dass sie sich darum kümmern werden.» Beobachter vermuten nun, dass Harrys Berater die Frau mit Geld abspeisen und die Sache damit ausradieren wollen.

Der Prinz versucht verzweifelt, Meghan zu beruhigen

Doch Harry soll die Sache mit dem Kind bis ins Mark erschüttert haben. Denn in besagtem Jahr habe der Royal viel gefeiert, so der Insider weiter. Zum Beispiel war er nur einen Sommer vorher mit einem Handy nackt in Las Vegas fotografiert worden, während er mit einigen Kumpels feierte, die nackt Billard spielten und von Mädchen umringt waren. Harry sei nun sehr verzweifelt und versuche, Meghan davon zu überzeugen, dass die ganze Sache nicht wahr sei, heisst es im Bericht. Damit sie so kurz vor der Hochzeit «nicht ausrastet».

Der Hof kommt kurz vor der Hochzeit des Jahres einfach nicht zur Ruhe. Erst kürzlich kam heraus, dass ein Couvert in den Palast gelangte, an dem weisses Pulver klebte. Mitarbeitende riefen darauf sofort die Polizei. (wyt)

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