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Weltraum-Abenteuer «Prey»: Nichts ist so, wie es scheint

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Forscher Morgan Yu steckt am 15. März 2032 in den letzten Vorbereitungen für seinen Einsatz auf der Raumstation Talos 1. Doch beim letzten Test bringt ein Alien Teile der Crew um. Bald merkt Morgan, dass seine Wohnung nur Teil eines Filmsets war. In Wahrheit befindet er sich bereits im Weltraum, wo Ausserirdische gerade über die Station herfallen.

Bereits zu Beginn wartet die Geschichte von «Prey» mit vielen überraschenden Wendungen auf.Auch im Laufe des Spiels kommt es zu Enthüllungen, die einem beinahe die Sprache verschlagen. Trotz relativ blasser Nebenfiguren ist die raffinierte Story die grosse Stärke des Spiels.

Spielerisch erinnert das Spiel stark an den Shooter-Klassiker «System Shock 2». Die Raumstation ist gross und lässt sich relativ frei erkunden. Allerdings warten fiese Aliens auf den Helden. Die Mimics können sich in jeden beliebigen Gegenstand verwandeln. So ist man sich bei keiner herumliegenden Rolle WC-Papier sicher, ob sich diese nicht gleich verwandelt und den Helden anspringt. Witzig: Auch der Spieler kann kurze Zeit als Kaffeetasse durch die Welt rollen und so zum Beispiel durch kleine Durchgänge schlüpfen.

Zudem gibt es auf der ganzen Station unzählige E-Mails und Sprachaufzeichnungen zu finden, die teils auch eine der vielen Nebenmissionen auslösen. Einzig die Kämpfe leiden unter einer unpräzisen Steuerung.

Für PC, PS4, Xbox One, ab 18 J. (49 Fr.)

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