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Wie geht das? Werden Hände beim Waschen mit warmem Wasser sauberer?

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Keimfreie Hände gibts nur beim Waschen mit Seife. play
Keimfreie Hände gibts nur beim Waschen mit Seife. Getty Images

Wäscht man die Hände nur mit Wasser, dann löst sich der Dreck in warmem Wasser besser. Allerdings nur oberflächlich. Will man keimfreie Hände – zum Beispiel nach der Fahrt im ÖV oder dem Besuch einer öffentliche ­Toilette  –, dann ist es egal, ob das Wasser warm oder kalt ist. Seife braucht es in ­jedem Fall. Forscher der Universität Regensburg (D) schmierten Testpersonen eine Bakterien-Suspension auf die Hände, danach gings ans Waschen, warm und kalt, mit und ohne Seife. Das Ergebnis: Ohne Seife nützte auch das heisseste Wasser nichts, die Bakte­rien blieben an der Haut ­haften. Benutzten die Testpersonen dagegen Seife, dann beseitigte auch kaltes Wasser 99,9 Prozent der Er­reger – bei einer Schrubb-Dauer von 30 Sekunden. Die Forscher fanden bei den Tests auch heraus, dass eine halbe Minute die optimale Waschdauer ist. Länger spülen bringts nicht.

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