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Wieder gehen zwei Kandidaten ins Freudenhaus – und holen sich Herpes: Puff im «Bachelorette»-Camp

Schon wieder sind die «Bachelorette»-Kandidaten ins Thai-Puff abgehauen. Darunter zwei der Finalisten. Und sie sollen sich ein Herpes-Virus geholt haben.

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Im TV buhlen sie um das Herz von Bachelorette Eli Simic (28). Abseits der Kameras vergnügten sich die Kandidaten der 3+-Kuppelshow aber lieber im Thai-Puff!

Laut einem Kandidaten, der anonym bleiben will, sollen sich auf Phuket acht von Simics 21 Verehrern mit Prostituierten amüsiert haben. Unter ihnen auch zwei der drei Finalisten. Fitnesscoach Anthony (26), Flugbegleiter Vasco (28) und Modeberater Babak (29) hoffen heute Abend auf eine Rose von Simic.

Schon in den ersten Nächten schlichen sich die Kandidaten aus dem Hotel davon «und feierten Partys im Sexclub», erzählt der Kandidat. «Am nächsten Morgen prahlten sie dann mit ihren Bettgeschichten vor den anderen.» 

Herpes mit dem Föhn wegbrennen

Dabei soll es wild zu- und hergegangen sein. Die zwei Finalisten hätten nicht nur die Nächte durchgefeiert, sondern sich im Puff gar Herpes geholt!

«Sie hatten Schiss, dass Eli die Bläschen an ihren Lippen bemerken würde», so der Kandidat. Immerhin hat die Bachelorette schon mit allen drei Finalisten geknutscht. Verzweifelt hätten sie darum versucht, die Bläschen mit der Hitze eines Föhns wegzubrennen.

 

21 Typen im Zaum halten – eine schwierige Sache

Sexpartys statt grosser Liebe – genau das hatte der TV-Sender 3+ versucht zu verhindern. Das «Bachelorette»-Camp lag darum rund drei viertel Autostunden vom weltberühmten Sex-Mekka Patong entfernt. Vergeblich. «21 Typen im Zaum zu halten, ist unmöglich», sagt der Kandidat. Zudem seien die Männer frustriert gewesen, weil sie mit 20 Konkurrenten um eine einzige Frau buhlen mussten.

Schon vor einem Jahr amüsierten sich die Kandidaten mit Prostituierten, weil sie bei Bachelorette Zaklina Djuricic (30) nicht zum Zug kamen.

Der Sender 3+ will von den Puffbesuchen nichts gewusst haben, betont aber, dass die Kandidaten in ihrer Freizeit machen dürfen, was sie wollen – unter Einhaltung eines Verhaltenskodexes: «Sie sollen stets anständig auftreten und sich wie Vorbilder verhalten.»

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