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Arrogant ist sie nur auf dem Platz: Prima Diva Serena

Serena Williams ist die beste Tennis-Spielerin der Welt. Und ein mit allen Wassern gewaschenes Glamour-Girl.

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Kaum eine Tennisspielerin kommt so arrogant rüber wie Serena Williams, wenn sie keine Lust hat über Tennis zu reden. Zugegeben, kaum eine Tennisspielerin war auch je so lange so gut wie die 34-jährige, 21-fache Grand-Slam-Siegerin.

Mehrere hunderte, wenn nicht tausende Male hat sie schon die gleichen Fragen über ihre Power, ihren Glauben, ihre Ziele, ihre Kindheit, ihre Schwester Venus und über ihre Rivalinnen beantworten müssen. So fielen auch die Worte zur Schweizer Erstrunden-Gegnerin knapp aus. «Nie gehört, mein Coach kümmert sich drum», sagte sie wortkarg über Amra Sadikovic.

Zwei Themen aber locken Serena immer aus der Reserve: Mode, Glanz und Glamour. Ausschweifend erzählt sie, dass ihre selbst designten Tennis-Tenues gut aussehen und gut anfühlen müssen. Zum einen, um Ausrüster NIKE zu befriedigen. Zum anderen, weil es ihr gefällt, Blicke auf sich zu ziehen.

 

Das tut die US-Wuchtbrumme zweifelsfrei, wenn sie ihre kurvigen Massen in knappe Rüschen-Röckchen zwängt, die beim gebückten Warten auf den Return überm satten Popo hüpfen.

Die Tennis-Domina betrat die Centre Courts schon in Babydolls, Hotpans, Catsuits, Lack und Leder, in Stiefeln und langen Fussball-Socken. Nichts ist zu extravagant, zu exhaltiert für Serena, die in etlichen TV-Shows und Filmen mitmachte, und sich gerne als Cover-Model für Vogue, Sports Illustrated oder im Wall Street Journal in eleganten Roben, Bikinis und Badeanzügen räkelt.

Obwohl sie weiss: «Nicht allen gefällt mein Körper. Den einen bin ich zu maskulin, anderen zu sexy. Aber auf jeden negativen folgen Millionen positive Kommentare. Am wichtigsten ist, dass ich mir selbst gefalle.»

Das tut sie auch jüngst im Musik-Video «Sorry» von Pop-Superstar und Freundin Beyoncé Knowles, wo sie sehr freizügig tanzt. «Das war Spass, ich würde es wieder machen», sagt sie. Was sie nicht wieder machen würde, ist einen Linienrichter bedrohen. «Ich schwöre zu Gott, ich nehme diesen f.... Ball und stecke ihn dir in deinen f.... Hals!», schrie die fromme Bibelleserin 2009 am US Open nach einem Fussfehler, der sie letztlich einen Strafpunkt, das Match und 120000 Franken Busse kostete. Es war der Gipfel ihrer Arroganz.

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