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Aufgepasst, St. Gallerinnen! Dieser Isländer macht die Frauen verrückt

Er spielt 2. Bundesliga und gilt als schönster Mann der WM: Rurik Gislason kommt am Samstag nach St. Gallen.

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Da freuen sich die Frauen. Da fürchten sich die Männer. Wenn die Schweiz am Samstag gegen Island im Kybunpark in St. Gallen aufläuft (18 Uhr), wird Einer mit von der Partie sein: Rurik Gislason. Der isländische Flügelspieler ist der Shootingstar im Team der Nordländer. An der WM in Russland ist er die grosse Entdeckung. Nicht unbedingt fussballerisch, aber optisch. 

Schon während dem überraschenden 1:1 der Isländer zum WM-Auftakt gegen Argentinien schiessen die Follower-Zahlen auf dem Instagramprofil von Gislason in die Höhe. Unter dem Hashtag #sexyrurik wird der 30-Jährige als Schönheit abgefeiert, als Mode-Ikone, als neuer David Beckham. Mittlerweile folgen ihm über 1,2 Millionen Menschen. Zum Vergleich: Nati-Keeper Yann Sommer hat 242'000 Follower. Gislason freut sich über den Hype um seine Person. «Ich versuche wirklich, alle Nachrichten zu lesen und auch zu beantworten, aber da ich pro Tag 300 bis 400 Nachrichten bekomme, ist das schwierig», sagt der 49-fache Nati-Spieler.

Bis 2015 kickte Gislason bei Kopenhagen in Dänemark. In der Champions League spielte er gegen Real Madrid und Juventus Turin. Dann holte ihn der heutige FCL-Coach René Weiler zu Nürnberg. Ziel: Aufstieg in die 1. Bundesliga. Nur knapp scheiterte das Projekt in der Relegation gegen Frankfurt. Nach Verletzungen landete Gislason anfangs Jahr bei Sandhausen. «Die 2. Bundesliga ist zwar nicht die Premier League, aber das Tempo ist hoch, es gibt viele Zweikämpfe und die Stadien sind voll», sagt er zu «Vice». Er sei halt nicht ein Lionel Messi. «Ich habe schlicht nicht das Talent für ein Team wie Barcelona», bleibt Gislason bescheiden. So ist er. Bodenständig. Ruhig. Dankbar für das, was er machen darf.

Mit seinen Isländer hat er nun das nächste Ziel im Auge: Die Qualifikation für die EM 2020. Und da trifft Gislason auf die Schweiz. Kein einfaches Los für Shaqiri, Xhaka, Sommer und Co. «Wir sind wirklich 22 Freunde», erklärt Gislason die Särke von Island. 

Zunächst war unklar, ob der Gislason gegen die Schweiz im Kader stehen wird. Ende August laborierte er noch an einem Knochenödem. Mittlerweile ist der Shootingstar aber wieder fit. Einem Einsatz gegen die Schweizer steht nichts mehr im Wege. Also liebe Männer: Passt am Samstag auf eure Frauen auf ... 

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