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SRF-Kommentator kanns nicht fassen:

Obwohl die FCZ-Frauen einen starken Auftritt hinlegen, reichts am Ende nicht. Im Hinspiel der Champions-League-Achtelfinals gibts eine 0:2-Niederlage. Auch weil Torhüterin Elvira Herzog beim ersten Gegentor nicht gut aussieht.

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Es läuft die 12. Minute im Stadion Letzigrund. Die junge FCZ-Torhüterin Elvira Herzog (18) lässt einen Schuss von Däbritz durch die Finger rutschen – der Ball fliegt ihr dann an den Kopf und landet im eigenen Tor. Was für ein Riesen-Bock! «Der SRF-Kommentator kanns kaum fassen. «Oh, nein, nein, nein, nein, nein, nein, nein! Das gibts doch nicht! Nein!» Und genau dieser Horror-Fehler bringt die Bayern-Frauen ins Spiel.

 

Insgesamt aber zeigen die Zürcherinnen einen soliden Auftritt, wenn man bedenkt, dass die flinken Münchnerinnen alle Profis sind. Auch wenn die Deutschen das Spiel ganz klar bestimmen, gehen die Schweizerinnen im Letzigrund keineswegs unter.

Gut 4300 Zuschauer verfolgen das Hinspiel des Champions-League-Achtelfinals in Zürich. Am Ende steht auf dem Papier eine 0:2-Niederlage. Dass hier die Besseren gewonnen haben, steht ausser Frage. Ganz so unzufrieden dürften die FCZ-Frauen mit dieser Leistung aber nicht sein.

Das Rückspiel findet am Mittwoch, 31. Oktober (19 Uhr) in München statt. (fmü)

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