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«Für englische Verhältnisse günstig zu haben»: Philipp Degen stichelt gegen Shaqiri

Philipp Degen (35) spielte einst für Liverpool. Und er stichelt gegen Xherdan Shaqiri (26).

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Der Start bei Xherdan Shaqiri (26) in die neue Premier-League-Saison verläuft schleppend. Gerade mal acht Minuten kam er in den ersten drei Partien zum Einsatz. Noch kein Drama für Shaqiri, da Jürgen Klopp dreimal auf die exakt gleiche Startelf setzte und noch keine Doppelbelastung mit Champions League ansteht.

Ein anderer Ex-Basler, der von 2008 bis 2010 für Liverpool 13 Spiele machte, stichelt gegen Shaqiri. Philipp Degen (35) sagt im Fussball-Magazin «zwölf»: «Ich halte es für einen Kompensationstransfer seitens von Liverpool. Er war für englische Verhältnisse günstig zu haben.» Rund 14,5 Millionen Euro überwies Liverpool an Stoke City.

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Bei Stoke stichelte Shaqiri seinerseits gegen seine Mitspieler. imago/Sportimage

Gerade, dass Shaqiri einmal sagte, seine Mitspieler seien dort nicht gut genug gewesen, kann Degen nicht nachvollziehen. «Da hat offenbar das Medientraining gänzlich versagt. Wie kann ein Spieler so etwas sagen? Er hat auch gesagt, dass in Deutschland alles ausser Bayern München ein Abstieg für ihn wäre. Das sind absolute No-Gos! Alles im Leben holt dich irgendwann ein. Das sage ich meinen Spielern andauernd: Haltet euch immer einen Spiegel vor, seid stets demütig. Man sollte nicht vergessen: Stoke ist mit ihm abgestiegen.»

Degen, der heute als Berater Spieler wie Kevin Rüegg (Zürich), Silvan Hefti (St. Gallen) oder Petar Pusic (GC) vertritt, weiter über Shaqiri und Liverpool: «Er muss sehr aufpassen, wie er dort auftritt. Das ist nicht mehr Stoke, das ist wie Tag und Nacht. Für ihn wird es nicht einfach.»

Sein Schlussfazit: «Wer denkt, er sei der König, nur weil er es zu Liverpool gebracht hat, der ist nicht lange da.» (red)

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