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Langlaufen bei 40 Grad in der Wüste: Die spinnen, die Norweger!

Die norwegischen Langläufer trainieren in der Wüste von Dubai. Dario Cologna wäre der Wüstenritt viel zu heiss.

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Die norwegischen Langläufer sind ganz heiss in die Vorbereitung für die Olympia-Saison gestartet. Statt Eiseskälte und Schnee sind brütende Hitze und Sand angesagt. Beim Urlaub letzte Woche in Dubai laufen sie mit Rollski durch die Wüste. 40 Grad beträgt die Temperatur!

«Das war sehr heiss», sagt Niklas Dyrhaug gegenüber dem norwegischen TV-Sender NRK. «Es war an der Grenze.»

Dyrhaug ist mit dem kommenden Star Johannes Hosflot Klaebo und dem Kombinierer Jörgen Graabak in Dubai unterwegs. Mit den Rollski in der Wüste ziehen sie die Blicke auf sich. «Viele Autofahrer blieben stehen und waren neu­gierig», so Dyrhaug weiter.

Gibt der Hitze-Kick den entscheidenden Vorteil für die nächste Saison? Wohl kaum. Vielmehr ist es ein Gag. «Zum trainieren macht das nicht wirklich Sinn», sagt auch der Schweizer Langlauf-Star Dario Cologna zu BLICK.

Der 31-Jährige trainierte letzte Woche bei rund 25 Grad auf Sardinien. Schon das ist Cologna heiss genug. Dario: «Man gewöhnt sich zwar schnell an die hohen Temperaturen. Aber mir ist der Winter trotzdem lieber.»

Während sich Cologna im Winter immer den Temperaturen entsprechend kleiden kann, geht das im Sommer nicht. «Irgendwann kann man einfach nichts mehr ausziehen», sagt er lachend.

Voll im Training ist aber auch der Münstertaler bereits. Einzig Ende Mai gibts noch eine kurze Auszeit auf Mallorca. Ansonsten gibt der dreifache Olympiasieger bereits Vollgas, um in Pyeongchang die nächsten Medaillen zu holen.

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