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Roger-Trainer Ivan Ljubicic: «Meine Arbeit mit Federer ist kompliziert»

Mit seinen 20 Grand-Slam-Titeln muss Roger Federer (36) niemand etwas vormachen. Dass dies auch im Trainingsalltag schwierig ist, spürt sein Coach Ivan Ljubicic in seiner Arbeit. Eine Herausforderung.

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Maestro Roger Federer (36) pausiert derzeit auf der Tour, wird erst im Juni zur Rasensaison zurückkehren. Sein Trainer Ivan Ljubicic hat so Zeit, sich anderen Projekten zu widmen – zum Beispiel als Pate bei der Eröffnung einer Tennis-Academy in Italien.

Gegenüber der «Gazzetta dello Sport» nimmt sich Ljubicic dort Zeit, um kurz über seine Arbeit mit Superstar Federer zu sprechen. Der Kroate verrät: «Meine Arbeit mit Roger ist kompliziert. Es ist schwierig, es hinzubekommen, einen solchen Spieler zu verbessern.»

 

Dies stellt deshalb die grösste Herausforderung dar. Ljubicic sagt dazu: «Die Leichtigkeit, eine einfache Idee auf den Spieler zu übertragen, deckt einen wichtigen Teil ab.»

 

Bisher ist ihm dies – zusammen mit Coach Severin Lüthi – 2018 geglückt. Federer siegte im Januar an den Australian Open und im Februar in Rotterdam und holte sich so die Nummer 1 zurück. Mittlerweile ist er wieder die 2.

Doch schon nächsten Montag könnte Federer kampflos wieder die Spitze übernehmen! Für Leader Rafael Nadal steht die erste Woche der Wahrheit an. Kann der Spanier in Monte Carlo den Titel nicht verteidigen, fällt er hinter Federer zurück.

Allerdings ist Rafa in guter Sandform, überzeugte vorletzte Woche auf Sand im Davis Cup. In Monte Carlo jagt er schon seinen 11. Titel im Fürstentum. (rib)

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