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Schauplatz: Grüner Rasen: Bekannte Fussballer, die bestimmt keine Freunde mehr werden

Fairplay sollte im Fussball gross geschrieben werden. Diese Kicker halten sonderlich wenig davon.

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1. Der berühmte Kopfstoss

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AFP

WM-Finale 2006: Nach einem Trikotzupfer von Marco Materazzi, bietet Zinedine Zidane dem italienischen Verteidiger sein Trikot an, wenn er schon so sehr danach greife. Daraufhin antwortet Materazzi, dass ihm seine Schwester lieber wäre. Es folgt der berühmteste Kopfstoss der Fussball-Geschichte und gleichzeitig der unrühmliche Abgang von Frankreichs Fussball-Ikone aus dem Profigeschäft. Obwohl Materazzi immer wieder betont hatte, dass er gesprächsbereit wäre, möchte sich der aktuelle Trainer von Real Madrid bis heute nicht für seinen Ausraster entschuldigen.

2. Die Sextape-Affäre

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Reuters

Frankreichs Nationalspieler Mathieu Valbuena soll sich und seine Freundin beim Sex gefilmt haben. Das Smartphone mit dem Filmchen ist dann angeblich in die Hände von Karim Zenati geraten, der den kleinen Offensivspieler damit erpresste: 150'000 Euro - oder er veröffentlicht das Video. Und jetzt kommt Karim Benzema ins Spiel: Der Stürmer ist ein alter Freund des Erpressers und soll seinem französischen Nati-Kollegen geraten haben, das Bestechungsgeld zu bezahlen. Angeblich soll Benzema sogar in der Sextape-Affäre involviert gewesen sein, musste vor Gericht und verpasste deswegen die EM im eigenen Land.

3. John Terry und ein absolutes No-Go

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AP Photo

John Terry, Chelsea-Legende und bekannter Frauenliebling, hatte Ende 2009 mit der Ex-Freundin seines Team-Kollegen Wayne Bridge geschlafen und sie angeblich auch noch geschwängert. Dann soll er die Abtreibung bezahlt haben und versuchte, die Geschichte per Gerichtsanweisung aus den Schlagzeilen zu halten. Doch daraus wurde nichts: Nach Bekanntgabe der Affäre wurde Terry als Kapitän der englischen Nationalmannschaft entmachtet, Bridge wechselte den Klub und verzichtete zudem auf die darauffolgende WM in Südafrika, weil er nicht mit Terry in einem Team spielen wollte. Beim ersten Aufeinandertreffen danach verweigerte der damalige Manchester-City-Verteidiger seinem Gegenüber den Handschlag.

4. Verweigerter Handschlag 2.0

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Reuters

Im Jahr 2011 wurde Luis Suarez zu acht Spielsperren verdonnert, weil er zu Liverpool-Zeiten den damaligen Verteidiger von Manchester United, Patrice Evra, rassistisch beleidigt haben soll. Der englische Fussballverband hatte erklärt, Suarez habe Evra mehrmals als «Neger» bezeichnet. Als die beiden Teams im darauffolgenden Februar erneut aufeinandertrafen und der Uru-Stürmer wieder spielberechtigt war, verweigerte er seinem französischen «Erzfeind» den obligatorischen Handschlag. Im Gegenzug verweigerte dann auch United-Verteidiger Rio Ferdinand dem Südamerikaner den Handschlag.

5. «Ich werde dir beide Beine brechen»

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Reuters

Und was wäre so ein Liste ohne den selbsternannten «Gott», Zlatan Ibrahimovic. Zu seinen Anfangszeiten bei Ajax war er unter anderem Team-Kollege von Rafael van der Vaart. Während eines Länderspiels trafen die beiden aufeinander und der Schweden-Star foulte den holländischen Mittelfeld-Strategen so rüde, dass dieser einige Zeit ausfiel. Als van der Vaart dem Stürmer in den darauffolgenden Wochen Absicht unterstellte, holte «Ibra» zum Rundumschlag aus: «Wenn du das noch mal behauptest, werde ich dir beide Beine brechen. Und dieses Mal wird es mit Absicht sein!» Dazu kam es dann aber (zum Glück) nicht. Ibrahimovic wechselte zu Juventus Turin.

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