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So hart, so sexy: Die andere Seite unserer Ironman-Queen Daniela Ryf

Hart, härter, Daniela Ryf. Daniela Ryf bestätigt beim vierten Ironman-Triumph ihr Image als die «Unzerstörbare». Sie kann auch anders.

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Iron Lady Daniela Ryf steht in Kona an der Küste. Sie wirft ihren Siegerkranz ins Meer. Zu Ehren der hawaiianischen Kultur gibt sie ihn der Natur zurück. Die 31-Jährige Ironman-Dominatorin wahrt die Traditionen der Insel in der Hoffnung, dass ihr die Insel auch in Zukunft gut gesinnt bleibt. Und gleichzeitig ist es auch ein Symbol der Wandlung von der stahlharten Maschine zur Frau.

 

Denn Ryf ist mehr als die beeindruckende und muskelbepackte Triathlon-Titanin, die am Wochenende triumphal ihren vierten Hawaii-Sieg in Serie feierte. Die Solothurnerin liebt es, sich von ihrer sexy Seite zu zeigen. «Ja, ich sehe gern gut aus, ich bin doch auch eine Frau», sagte sie im Vorjahr zu BLICK. Diese Seite steht für sie im Kontrast zum Schmerz-Profi. «Ich habe gelernt, stolz auf meinen Körper zu sein, das war nicht immer so.»

Auch die Top-Athletin hat Zeiten erlebt, in denen sie unter dem Druck weiblicher Schönheitsideale litt. Unter anderem darum widmete sie sich so intensiv dem Triathlon. Mit Erfolg. Sportlich ist Ryf längst eine Klasse für sich. Und mit ihrem Körper ist sie im Reinen – was sie nicht versteckt.

Ryf teilt ihr Leben auf Instagram

Sie experimentiert gerne auf Social Media, zeigt viel Haut. Und geizt vor allem in Fotoshootings nicht mit ihren Reizen. Mal zeigt sie sich nur mit Blumenkranz bedeckt. Mal als sexy Vamp im Lack&Leder-Outfit. Mal sinnlich in Milch badend. Ryf präsentiert den Fans all ihre Facetten.

Auch sonst ist die Sportlerin des Jahres 2015 gerne einfach Frau. Abendrobe, Stöckelschuhe trägt sie genauso gerne wie ihr Wettkamp-Outfit. Ausserdem hat die «Unzerstörbare» auch eine verletzliche Seite. «Ich bin ein Gfrörli und weine oft bei Filmen», sagt sie in der SI Sport. Dort verrät Ryf auch, dass sie keine Diäten hält. «Ich habe gelernt, dass ich alles essen kann und es mir im richtigen Mass nicht schadet. Ich esse, was ich will.»

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