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Vergewaltigungsvorwurf gegen CR7: Ronaldos Mutter kämpft wie eine Löwin

Hat er sie vergewaltigt oder war es einvernehmlicher Sex? Jetzt setzt Ronaldos Mutter Maria Dolores dos Santos Aveiro ein Zeichen für ihren Sohn.

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Manchmal sagt ein Foto mehr als tausend Worte. Auf Facebook und Instagram wehrt sich die Mama von Juventus-Star Cristiano Ronaldo (33) gemeinsam mit dessen Schwester Katia gegen die Vergewaltigungsvorwürfe gegen ihn. Mit Ronaldo im Superman-Kostüm!

 

Die zwei Frauen starten mit dem Foto eine Internet-Kampagne, schreiben dazu: «Ich möchte sehen, wer den Mut hat, dieses Foto für eine Woche in sein Profil zu stellen und damit eine Kettenreaktion für Cristiano anregen. DURCH GANZ PORTUGAL, FÜR IHN, FÜR UNS, FÜR DIE EINHEIT DER MENSCHEN ... FÜR GERECHTIGKEIT.»

Der Instagram-Post wurde inzwischen über 42'000 Mal geteilt.

Worum geht es? 

Um eine Party-Nacht im Juni 2009 in Las Vegas. Ronaldo verbrachte den Abend mit Kathryn Mayorga (34) in einem Club. Das beweisen Videos und Bilder der beiden. Später kam es zu Sex. Ronaldo bezeichnet den Geschlechtsverkehr als einvernehmlich, Mayorga spricht von Vergewaltigung.

Was sind die konkreten Anschuldigungen?

 Im «Spiegel» schildert Mayorga den Abend aus ihrer Sicht. Sie habe Ronaldo in einem Club in Las Vegas kennengelernt. Nach einer kurzen Unterhaltung habe der Fussballstar, der in diesem Sommer gerade von Manchester United zu Real Madrid wechselte, nach ihrer Handy-Nummer gefragt. «Ich habe sie ihm gegeben, und weg war er», so Mayorga.

Wenig später kriegt sie eine SMS vom damals 24-jährigen Ronaldo. Sie solle doch vorbei kommen. Mit einer Freundin geht sie hin. In der Suite angekommen, gehts in den Jacuzzi. Mayorga geht vorher noch ins Bad, um sich umzuziehen. Dann sei plötzlich Ronaldo reingekommen, sein Penis sei dabei aus der Hose gehangen. «Er stand neben mir und wollte, dass ich seinen Penis anfasse. Er hat mich angebettelt: nur für 30 Sekunden! Ich habe Nein gesagt. Und dann sagte er, ich solle ihn in den Mund nehmen.»

Trotz mehrfachem «Nein»- und «Stop»-Rufen von Mayorga lässt Ronaldo nicht locker. «Er hat versucht, meine Unterwäsche auszuziehen, was ihm aber nicht gelang. Ich habe mich dann zusammengerollt und versucht, meine Vagina mit beiden Händen zu schützen. Und dann ist er auf mich drauf und hat mich anal vergewaltigt», so Mayorga weiter. 

Ronaldo soll der Frau danach 375'000 Dollar Schweigegeld gezahlt haben. Mayorga hat im Anschluss gar einen Vertrag unterschrieben, aus Angst um sich und ihre Familie, wie es heisst. Dieses Abkommen wird nun in einer Zivilklage im US-Bundesstaat Nevada angefochten. 

Was sagt Ronaldo dazu? 

Er streitet alles ab. Am Sonntag bezeichnete er die Vorwürfe als «Fake News». Am Mittwoch nahm er auf Twitter etwas ausführlicher Stellung. Der Portugiese schrieb: «Ich weise die Vorwürfe, die gegen mich erhoben werden, klar zurück. Vergewaltigung ist ein abscheuliches Verbrechen, das sich gegen alles richtet, wofür ich stehe und woran ich glaube. Ich möchte meinen Namen reinwaschen, weigere mich aber, das Medienspektakel anzuheizen, welches von Leuten geschaffen wurde, die sich mit meinem Namen bereichern wollen.»

Was sind die Folgen? 

Die Polizei von Las Vegas verkündete anfangs Woche, die Akte von 2009 wieder zu öffnen und eine offizielle Untersuchung einzuleiten. (nim)

Es geht um die schweren Vorwürfen der Amerikanerin Kathryn Mayorga (34) im Spiegel, Ronaldo habe sie 2009 in Las Vegas vergewaltigt. Laut «Daily Mail» hat sich ein neues angebliches Vergewaltigungs-Opfer beim Mayorga-Anwalt gemeldet. Die Identität der Dame ist aber noch nicht öffentlich.

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