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Biker gehen gegen Tierquäler vor

Sie sehen taff aus, sind aber im Herzen ganz weich. «Rescue Ink» hat es sich zum Ziel gemacht, Tierquäler zur Strecke zu bringen.

SCREENSHOT YOUTUBE

«Rescue Ink ist eine «In-dein-Gesicht»-Methode gegen Tierquälerei. Wir machen, was immer nötig ist, im Rahmen des Gesetzes.» Das sagt Joe Panz in einem YouTube-Interview.

Er und seine Biker-Gang wollen verwahrlosten oder missbrauchten Tieren helfen. Dafür setzen sie ihr taffes Aussehen ein. «Was wir machen ist, wir gehen raus und suchen diese Leute, die Tiere missbrauchen. Wir unterstützen alle Tierschutzorganisationen, in dem wir sie begleiten.»

Sie retteten auch schon Kinder

«Es funktioniert so», erklärt Joe weiter, «Leute aus der Gemeinde gehen auf unsere Website, rescueink.org, und melden einen Missbrauch via E-Mail an. Dann besprechen wir mit unserem Team, wie wir vorgehen.»

«Wir hatten einen Fall, ein Kind meldete sich bei uns. Die Mutter des Kindes kauft immer Welpen und liess die Kinder damit spielen. Wenn sich die Kinder falsch verhielten, tötete sie die Welpen vor den Augen der Kinder. Innert 24 Stunden hatten wir die Kinder- und Tierschutzbehörde vor Ort.»

Ein anderes Mitglied der Biker, «Big Ant» erzählt von einem Fall einer älteren Dame, die nichts zu essen daheim hatte. Sie fütterte lieber ihre Tiere als sich selbst. So gingen die Biker für sie einkaufen und taten das dann über mehrere Wochen. «Sie sollte nicht ihre Tiere, also ihre Familienmitglieder, verlieren, nur weil sie kein Geld hat», so «Big Ant».

Direkt aus dem Social-Media-Team macht Joëlle den fliessenden Wechsel in die Welt der Schreiberlinge. Sie mag Bücher, Memes und Blobfische.

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