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Südkorea schliesst Hundefleischmarkt

Im «Gupo Markt» können lebende Hunde ausgesucht werden, die armen Tiere werden dann noch vor Ort geschlachtet. Doch damit ist jetzt Schluss!

Ungefähr zwei Millionen Hunde werden in Südkorea pro Jahr geschlachtet. Sie müssen schlimme Tode erleiden, die Tiere werden häufig durch einen Stromschlag getötet. Bis der Tod eintritt, vergehen circa fünf qualvolle Minuten – laut «Unilad» gab es jedoch auch schon Fälle, wo Hunde noch 20 Minuten weiter gelitten haben.

Die brutalen Lebensumstände und die Schlachtungsmethoden, die die Hunde erleiden müssen, sorgen jedoch zunehmen für Entrüstung. Die Nachfrage nach Hundefleisch ist in Südkorea so stark gesunken, dass die Regierung gezwungen war, zu handeln.

Letztes Jahr wurde das grösste Hunde-Schlachthaus, Taepyeong, geschlossen. Jetzt folgt der «Gupo Markt» in Busan, eine Hafenstadt in Südkorea. Die lokalen Behörden konnten mit allen 19 Standbesitzern eine Lösung finden.

Schon nächsten Monat soll der Markt für immer schliessen, die Fläche soll in einen öffentlichen Park umgewandelt werden.

Direkt aus dem Social-Media-Team macht Joëlle den fliessenden Wechsel in die Welt der Schreiberlinge. Sie mag Bücher, Memes und Blobfische.

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