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Die Ersparnisse der Eltern: 2-Jähriger schreddert über 1000 Franken

Das Elternpaar wollte sich mit dem Geld eigentlich ein Fussballspiel ansehen

, Aktualisiert 290 Reax , 5'959 Views
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Screenshot Twitter

Es sollte ja allen bekannt sein, dass man kleine Kinder vor gefährlichen Dingen fernhalten soll. Auch sehr wertvolle Dinge sollte man nicht einfach so rumliegen lassen. Das musste ein Elternpaar aus Utah auf die harte Tour lernen.

Einige Monate lang haben Jackee und Ben, Eltern des 2-jährigen Leo, für ein Fussballspiel gespart. Sie konnten bereits 1000 Dollar (ca. 1'040 Franken) auf die Seite legen. Das gesparte Geld lagerten sie cash Zuhause in einem Couvert. Als sie vor kurzem die Tickets bezahlen wollten, auf die sie so lange gespart hatten, war das Couvert jedoch nicht zu finden. Sie haben das ganze Haus auf den Kopf gestellt. Das Geld kann doch nicht einfach so spurlos verschwinden. Nach langem Suchen dämmerte es der Mutter.

Als Zeitvertreib hat sie zusammen mit Leo wichtige Dokumente, die entsorgt werden mussten, geschreddert. Der Kleine hatte Freude daran, dem Papier zu zusehen, wie es in kleine Stücke geschnitten wurde. Könnte es also sein, dass Leo ausversehen das Geld vernichtet hatte? Hastig durchsuchte das Paar den Schredder - und tatsächlich. 800£ lagen zerschnitten im Schredder. Wie das passieren konnte war den Beiden ein Rätsel.

Weil die Geschichte so absurd war und man jetzt eh nichts besseres tun konnte, twitterte Ben den Vorfall.

Wie es bei solchen Geschichten üblich ist, ging der Tweet viral und brachte einige Dinge mit sich. Zum einen erzählten auch andere Eltern Geschichten von ihren Kindern, wo etwas ähnlich schlimmes passiert ist. So erzählte zum Beispiel ein gewisser Billy, dass seine Tochter fünf Amazon-Geschenkkarten schredderte, während ihre taube Mutter nur einige Schritte davon entfernt war. Unglücklicher kann es doch wohl gar nicht laufen.

 

Was Bens Tweet jedoch auch mit sich brachte, waren Antworten von den Organisatoren des Fussballspiels, für das das Elternpaar so lange gespart hatte. Sie meinten es wären noch einige Karten verfügbar, die sie dem Paar gerne zur Verfügung stellen würden. Zudem hat ihm die Regierungsabteilung von Utah geschrieben, dass es eine Möglichkeit gibt, das Geld innert zwei Jahren wieder zurück zu bekommen. Sie müssten einfach alle Schnipsel in einem Plastikbeutel in ihr Büro senden.

Trotz diesem Schreckensmoment hat sich also alles doch noch zum Guten entwickelt. Das nächste Mal würde ich aber trotzdem etwas vorsichtiger mit solch wertvollen Dingen umgehen.

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