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Weil es Panikattacken auslösen soll: Uni in Manchester verbietet Klatschen und Applaus

Als Alternative soll man neu «Jazz-Hände» machen.

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Getty Images

Die Universität in Manchester hat ein Klatsch-Verbot ausgesprochen. An jeglichen Events, wo viele oder gar alle Studenten zusammen kommen, ist es fortan untersagt zu Klatschen, rufen oder sonst eine Art der bisher herkömmlichen Arten von Applaus auszuüben. Grund dafür ist, dass diese Dinge anscheinend sogenannte Trigger für Angstzustände oder Panikattacken sind. Als Alternative sollen die Studenten «Jazzhände» machen. Dabei hält man die Hände in die Luft und bewegt sie in schnellen Bewegungen hin-und-her. In der britischen Zeichensprache sind Jazzhände das Zeichen für Applaus.

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Ziel ist es ein Vorbild zu sein für weitere Universitäten in England und der ganzen Welt. Viele Menschen sind von psychischen Krankheiten, wie Panikattacken oder Angstzuständen betroffen. Man spricht heutzutage noch nicht genug über solche Themen und die Jazzhände sollen eine Anregung sein, sich auch um solche Leute mehr zu kümmern. Es ist also ein nett gemeinter Ansatz, doch wird das jemals erfolgreich umgesetzt werden können? Wir sind uns doch schon so gewohnt zu Klatschen und Jubeln.

Haben die Jazz-Hände Zukunft?»

 

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