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Animationsfilm «Chris the Swiss» und Thriller «Mile 22»: Das gibts neu im Kino

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Auf der Suche nach «Chris the Swiss»

Anja Kofmel ist noch ein Kind, als sie vom Tod ihres Cousins Christian Würtenberg erfährt. Mit 27 Jahren wird der Reporter während des Jugosla­wien-Konflikts getötet. Doch ­warum trug er zum Zeitpunkt seines Todes die Uniform einer internationalen Söldnertruppe? Um diese Frage zu beantworten, reist Anja 25 Jahre später nach Kroatien. Sie geht mit Hilfe von Tagebüchern auf die Suche und spricht mit ­ehemaligen Weggefährten, ­denen Christian als «Chris the Swiss» in Erinnerung geblieben ist. Dabei häufen sich die Widersprüche.

«Chris the Swiss» ist ein spannender Dokumentarfilm, der dank clever eingesetzten Animationsfilm-Sequenzen seinen ganz eigenen Stil gefunden hat.

Mark Wahlberg muss durch 22 Meilen Hölle

Wenn Diplomatie nicht hilft, greift die US-Regierung auf Elite-Agent James Silva (Mark Wahlberg) zurück. Eines Tages erhalten Silva und sein Team den Auftrag, eine grosse Menge radioaktives Material wiederzubeschaffen. Da schlägt der Spion Li Noor (Iko Uwais) einen Deal vor: Er möchte als ­Gegenleistung für seine Hilfe aus dem Land gebracht werden. Das wie­derum wollen Li Noors Feinde nicht zulassen. Sie sorgen dafür, dass der 22 Meilen lange Weg von der Botschaft zum Flughafen zum echten Höllentrip wird.

Mark Wahlberg und ­Regisseur Peter Berg haben in ­Sachen patriotische US-Action immer gut funktioniert. In «Mile 22» sorgen das horrende Tempo und die hektischen Schnitte aber nur für viele Kopfschmerzen.

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