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Atemberaubend! 13 unglaubliche Naturphänomene

Unsere Natur kann brutal und zerstörend sein, aber auch wunderschön und einzigartig. Manchmal ist es sogar eine Mischung aus beiden. Sie überrascht uns immer wieder und gibt uns neue Rätsel auf. Hier findet ihr einige Vorkommen in der Natur, die sowohl schön, als auch gefährlich sein können.

, Aktualisiert 313 Reax , 18'160 Views
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1. Great Blue Hole - Belize

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flickr

Was von oben aussieht, wie ein grosser Pool ist eigentlich eine Sinkhöhle unter Wasser, vor der Küste des mittelamerikanischen Staates Belize. Mit einem Durchmesser von 300 Meter und einer Länge von 125 Meter, gilt das Great Blue Hole (zu Deutsch: Grosses Blaues Loch) seit 1996 als Unesco-Weltkulturerbe.

2.  Wandernde Felsen - Amerika

Diese bis zu 350 Kilogramm schweren Steine wandern ohne menschlichen Einfluss durch die Wüste des Death-Valleys und hinterlassen dabei diese Spuren. Lange wusste man nicht, warum genau die Steine sich von alleine fortbewegen können. Mittlerweile sind sich die Forscher aber einig, dass Eis einer der wichtigsten Faktoren dafür ist.

3. Eisblasen im Lake Abraham - Kanada

Die atemberaubenden Eisblasen sind einfach erklärt. Am Grunde des Sees stossen die Pflanzen sogenanntes Methangas aus. Dieses gefriert dann beim Aufsteigen aufgrund der tiefen Temperaturen und bildet so diese faszinierenden Eisblasen. Allerdings sind diese nicht ganz ungefährlich, da Methan leicht entflammbar ist, falls sie platzen sollten.

4. Eruptionsgewitter

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getty images

Diese Art von Gewitter kommen nur sehr selten vor und entstehen aufgrund von Vulkanausbrüchen. Normalerweise folgen auf solche Gewitter heftige Regenfälle und gefährliche Schlammströme.

5. Weihnachtsinsel-Krabbe - Australien

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dukas

Jedes Jahr wandern rund 50 Millionen Weihnachstinsel-Krabben zur Küste um dort ihre Eier zu legen - und zwar alle gleichzeitig. Diese Wanderung ist ein einzigartiges Phänomen in der Natur.

6. Giant’s Causeway - Nordirland

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getty images

Irland ist für seine grünen Hügel und scharfen Klippen weltbekannt. Doch der Giant's Causeway ist etwas Einzigartiges. Es sind rund 40'000 Basaltsäulen, welche rund 60 Millionen Jahre alt sind. Man geht davon aus, dass die Gesteine Überbleibsel versteinerter Lava sind.

7. Krater von Derweze - Turkmenistan

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Auch bekannt unter dem Namen «Tor zur Hölle» ist der Krater von Derweze ein von Menschenhand geschaffenes Phänomen. Entstanden ist es im Jahre 1971 auf der Suche nach Gasvorkommen. Dies haben sie dann auch gefunden, doch die Gas-Höhle viel bei der Bohrung in sich zusammen und formte so den Krater. In der Hoffnung das Freisetzten des giftigen Gases zu vermeiden, setzten die Geologen den Krater in Brand. Genützt hat es nicht viel - der Krater brennt nämlich heute noch.

8. Biolumineszenz Wellen - Malediven

Obwohl dieses Phänomen an vielen Orten auf der Welt beobachtet werden kann, so kommt es auf den Malediven mit einer grossen Häufigkeit vor. Einige Spezies von Phytoplankton sind biolumineszent - soll vereinfacht heissen, sie können in der Nacht leuchten. Somit entstehen fantastische Bilder.

9. Spinnenfelder - Australien

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reuters

Der Ort Wagga Wagga in Australien ist definitiv kein Ort für jedermann. Millionen von Spinnen weben ihre Nester über dem Boden, um der alljährlichen Flut zu entkommen. Das Phänomen dauert allerdings nie viel länger als zwei, drei Tage und dann sieht man von den Grusel-Tieren nichts mehr.

10. Lake Natron - Tanzania

Dieser See ist alles andere als gewöhnlich. 20 Kilometer südlich des Sees befindet sich ein einzigartiger Vulkan. Die Lava dieses Vulkans besteht nämlich fast nur aus Natriumcarbonat, von dem ein Teil in den See fliesst. Je nach Wasserspiegel hat der Natronsee einen pH-Wert zwischen 9 und 10,5.

11. Lichtsäulen

Diese Lichtsäulen können in den richtigen Verhältnissen überall auf der Erde vorkommen. Sie sind ein Lichteffekt in der Atmosphäre und kommen meist vor, wenn die Sonne nahe ober- oder unterhalb des Horizonts steht.

12.  Catatumbo Gewitter - Venezuela

Dieses Wetterphänomen ereignet sich ganze 140 bis 160 Tage im Jahr nahe Venezuela. Warum genau auf diesem Gebiet so viele Unwetter vorkommen ist nicht ganz klar. Viele gehen davon aus, dass die meteorologischen Bedingungen dafür oft passend sind. Für die Zuschauer ist es jedenfalls ein fantastisches Spektakel.

13. Asperitas Wolken

Diese Wolkenart erscheint zwar sehr dunkel und stürmisch, meist lösen sie sich aber wieder, ohne dass ein sich ein Sturm bildet.

Mehr gefälligst? Diese 20 Orte sind so schön, man glaubt gar nicht, dass sie existieren.

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