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Breaking-Bad-Szenen in Oberbayern: Rollstuhlfahrer droht mit Sprengstoffanschlag

Alles nochmal gut gegangen!

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Ein Rollstuhlfahrer sorgte in Oberbayern für Aufruhr. (Symbolbild) Getty Images

Schreck im deutschen Bayerisch Gmain: Am Dienstagvormittag wollte ein 50-jähriger Rollstuhlfahrer bei der örtlichen Sparkasse Geld abheben. Da es sich allerdings um einen Betrag von 50'000 Euro handelte, verweigerten die Bankangestellten die Auszahlung. Daraufhin soll der Frührentner gedroht haben, das Gebäude in die Luft zu sprengen. In seinem Batteriefach seines Elektrorollstuhls liege eine Bombe.

Nachdem knapp 300 Personen im und neben dem Gebäude evakuiert werden mussten, konnte um 16 Uhr Entwarnung gegeben werden: Ein Roboter der Technischen Sondergruppe des Bayerischen Landeskriminalamtes hatte keine Auffälligkeiten am Rollstuhl festgestellt. Der psychisch kranke Mann wurde festgenommen.

Sprengstoff am Rollstuhl? Da klingelt doch etwas. Zumindest bei Fans der US-Serie Breaking Bad. In der letzten Folge der vierten Staffel befestigt Walter White bei Rollstuhlfahrer Hector Salamanca nämlich eine solche Bombe, die dann nicht nur Salamanca selbst tötet, sondern auch Walters Widersacher Gustavo Fring und dessen Leibwächter Tyrus Kitt mit in den Tod reisst.

Funfact: Der Charakter von Drogenbaron Gustavo Fring wurde nach dem ehemaligen deutschen Nationalspieler und heutigem Bundesliga-Trainer Torsten Frings benannt. Das «S» am Ende des Namens wurde von Drehbuchautor George Mastras bewusst weggelassen: «Man muss immer ein Apostroph setzen. Das ging einem echt auf den Sack».

 
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