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«Dead Cells»: Satte Pixel-Action

Das Indie-Spiel «Dead Cells» überzeugt mit aussergewöhnlichem Grafikdesign und äusserst befriedigendem Gameplay in 2D.

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Im schnellen Action-Spiel «Dead Cells» muss der Spieler einen Weg aus dem Gefängnis finden. Dabei stellen sich ihm Gegner in den Weg, die es mit Pfeil und Bogen oder mit verschiedenen Nahkampf­waffen zu bekämpfen gilt. Speziell: Beisst man während der Flucht ins Gras, muss man wieder ganz von vorne beginnen. Das klingt zunächst etwas frustrierend, gehört hier aber zum Konzept.

Denn mit jedem Anlauf verändert sich das Spiel. Zum einen sind die Levels zufallsgeneriert, und die Gegner können jedes Mal an einem etwas anderen Ort stehen. Zum anderen lassen gewisse Feinde Kugeln fallen, die man für permanente Vorteile eintauschen kann. So bekommt der Held mit der Zeit zusätzliche Goldstücke, oder er kann sich dank gefundenen Blaupausen eine stärkere Waffe freischalten. Kommt dazu, dass es mit der Zeit durch verschiedene wählbare Abschnitte mehrere Wege zum Ziel gibt. Auch wenn man von vorne starten muss, gibt es hier dank des ausgetüftelten Leveldesigns oft mehr als genug neue Dinge zu entdecken.

Dabei hilft dem Spiel, dass die Kämpfe sich mit jeder Waffe anders anfühlen. Der Schwierigkeitsgrad ist dabei ebenfalls nicht so hoch, um gross Frust auszulösen – zumal man die ver­schiedenen Vorteile zum ­eigenen Spielstil passend auswählen kann.

Zusammen mit dem hübschen Pixeldesign ist «Dead Cells» für PC, PS4, Xbox One und Switch eine der besten Indie-Perlen des aktuellen Jahres.

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