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Für bessere Ergebnisse: Einfache Jogging-Tipps für alle Hobby-Sportler

Du kennst es - der Frühling ist da, und du willst endlich deinen Vorsatz, mehr Sport zu machen, umsetzen. Diese Tipps helfen dir dabei!

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1. Nimm die Schultern nach hinten

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Beim Joggen ist es wichtig, dass du frei atmen kannst. Am einfachsten geht das, wenn du deine Schultern leicht nach hinten rollst und dir vorstellst, dass deine Schulterblätter den Rücken herunterschmelzen. So öffnest du deine Brust und kannst leichter atmen.

 

2. Pass deine Schritte deinem Atem an

Um Seitenstechen zu vermeiden, versuche, regelmässig zu atmen. Ein Rhythmus, der Atem mit Schritten verbindet, kann dabei helfen. Nimm dir zum Beispiel vor, jeweils während zwei Schritten einzuatmen und während zwei Schritten auszuatmen. Es kommt nicht drauf an, wieviele Schritte/Atemzüge es tatsächlich sind, sondern, wie regelmässig dein Rhythmus ist.

 

3. Lande nicht auf den Fersen

Kaum haben wir unsere (manchmal ziemlich teuren) Joggingschuhe an den Füssen, glauben wir, dass wir rennen müssen, wie wir laufen und auf den Fersen landen sollten. Das ist aber schlecht für die Knie, da das Bein so den Aufprall auf dem Boden schlechter absorbieren kann. In anderen Worten: Das geht in die Knie. Besser wäre, auf dem Mittel- bis Vorderfuss zu landen.

 

4. Denk ans Velofahren

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Beim Joggen solltest du versuchen, deine Füsse kreisförmig zu bewegen - ähnlich wie beim Velofahren. Du kannst dir das wie eine Uhr vorstellen: Dein Fuss trifft auf den Boden um 06:00, kommt hoch über 09:00, geht rauf bis zu 12:00 und kommt dann über 03:00 wieder bei 06:00 an.

 

5. Lehn dich nach vorne

Den ganzen Körper (nicht nur den Oberkörper) während des Rennens leicht nach vorne zu lehnen, hilft dir beim Joggen dabei, die Spannung aufrecht zu erhalten und die richtigen Muskeln zu benützen. Aber Achtung: Wenn du dein Gewicht zu fest nach vorne verschiebst, wird es schwieriger,die Balance zu halten, und die Körperspannung verschwindet.

 

6. Mach deine Schritte kürzer

Wenn du dich an Tipp 3 hältst und auf dem Mittelfuss landest, solltest du auch deine Schrittlänge anpassen und kürzere Schritte machen. So gewöhnst du deine Muskeln an die neue Joggingart - du wirst es dir selber danken!

 

7. Trainiere deine Rumpfmuskulatur

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Joggen ist gesund und verbessert deine Kondition. Am besten lässt es sich aber mit einer starken Rücken- und Bauchmuskulatur rennen, deshalb empfehlen Experten, sich nicht nur aufs Joggen zu konzentrieren, sondern auch Rücken- und Bauchübungen zu machen. Eine gute Option: Das Brett!

 

8. Renne auf weichem Untergrund

Vor allem für die Leute, die erst seit Kurzem rennen, lohnt es sich, anfangs vorsichtig zu sein und nicht gleich stundenlang auf harten Betonstrassen zu joggen. Besser für die Knie sind weiche Finnenbahnen, die extra für Jogger gemacht wurden - in der Schweiz gibt es viele solche Bahnen.

 

9. Die Einstellung machts

Eigentlich joggst du gar nicht gerne, aber du willst es machen, um abzunehmen? Tus nicht! Stell besser deine Ernährung um, und iss weniger Zucker und Weissmehlprodukte, dafür mehr Gemüse, Vollkornprodukte und fettarmes Fleisch. Laut Experten hängt eine Gewichtsabnahme zu 70% von der Ernährung ab. Die restlichen 30% des Aufwands verbringst du besser damit, einen Sport auszuüben, der dir wirklich gefällt. Aber wenn du grundsätzlich gerne rennst, und damit deine Fitness verbessern willst, dann wird dir das Joggen gut tun - aus dem einfach Grund, dass du den Sport wahrscheinlich eher regelmässig betreiben wirst, als jemand, der gar nicht gerne rennt.

 

10. Finde den richtigen Schuh

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Es ist wichtig, einen guten Schuh zum Rennen zu haben. Am besten wendest du dich in einem Fachgeschäft an einen Experten und lässt dich beraten. Manche Sportler schwören sogar darauf, barfuss zu rennen, weil es ihnen hilft, anstatt auf dem Fersen auf dem Mittelfuss zu landen.

 

Und damit der Muskelkater nach dem Sport nicht so schlimm ausfällt, lies hier unsere 5 Tipps gegen Muskelkater!

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