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«Just Cause 4»: Grosses Abholzen in den Tropen

In «Just Cause 4» darf Action-Held Rico Rodriguez wieder für explosives Chaos sorgen. Leider patzt das Game bei den Missionen.

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Die «Just Cause»-Reihe ist vor allem für ihre Zerstörungsorgien bekannt. Auch im neuen Teil darf Rico Rodriguez wieder Treibstofftanks in die Luft jagen, durchs tropische Unterholz brettern und mit Helikoptern und Kampfjets seine Feinde ins Visier nehmen. Und das alles in einer riesigen, offenen Welt.

Denn das Game spielt im fiktiven südamerikanischen Tropenstaat Solis. Dort hat die Black Hand, die mächtigste Privatarmee der Welt, das Ruder übernommen und terrorisiert die gesamte Bevölkerung. Darum gründet Rico kurzerhand seine eigene Armee, um so der Oberschurkin Gabriella Morales das Handwerk zu legen.

Das grundlegende Spielprinzip macht weiterhin Spass und die teils gewaltigen Explosionen sind hervorragend ins­zeniert. Kommt dazu, dass der Greifhaken aus dem letzten Teil nun ein Multifunktionswerkzeug ist.

So kann man Gegenstände, Fahrzeuge und Gegner in die Luft heben oder ihnen einen Vorwärtsantrieb verpassen. Das führt zu witzigen Momenten. Weniger witzig sind die Missionen im Spiel.

Viel zu oft gilt es, einen gewissen Ort zu verteidigen oder einen vom Game gesteuerten Charakter zu eskortieren. Besonders nervend: Viele Missionen sind mit einem Countdown versehen und führen so zu unnötigem Zeitdruck. Hier passiert es dann auch, dass einem die vielen Bugs öfters einen Streich spielen.

«Just Cause 4» für PC, PS4 und Xbox One ist in diesem Zustand nur nervengestählten Actionfans zu empfehlen.

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