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Lo & Leduc erzählen bärndütsches Gschichtli neu: «Totemügerli» im Zeitalter der Instagram-Kultur

Das ist so deep, das wirst du liken.

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Welches Pic liket man von seiner Flamme, ohne dass man epic failed und wie kommentiert man ihre Posts, um optimal zu connecten, ohne dass es zu intense ist? Welche Hashtags fügt man den mit Filtern upgegradeten Mirror-Selfies hinzu, um die Person auf der anderen Seite der Social-Media-App richtig zu impressen? All das sind die ewig leidigen Fragen der Tinder-Instagram-Generation, die sich online matcht, aber nie offline meetet. Die sich im Netz stalkt, aber nie in Real Life talkt.

Grund genug für die Berner Rapper Lo & Leduc, sich der Thematik anzunehmen und im «SRF» eine up-to-date Online-Version der Kurzgeschichte des Schweizer Schrifstellers Franz Hohler «Totemügerli» aka. «Totemägerli» zu erzählen.

Das originale bärndütsche Gschichtli aus dem Jahr 1967 besteht zum Teil aus erfundenen Wörtern, die aber wie Berndeutsch klingen und deshalb im Zusammenhang einen gewissen Sinn ergeben.

 

Die Lo & Leduc-Version ist wiederum mit modernen englischen Wörtern gespickt, die literally OMG ist und du kannst da bestimmt auch relaten.

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