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Mal als Monster, mal mit Mama: 10 skurrile Dating-Shows, die es tatsächlich gibt

Gegen diese Beispiele wirkt «der Bachelor» schon fast wieder sinnvoll.

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1. «Date my Mom» (USA)

Der Titel sagt eigentlich schon alles, was man über diese Sendung wissen muss. Anstatt mit den tatsächlichen Personen, die sie daten wollen, geht hier die Hauptperson mit deren Mütter aus. Wer die beste Mutter hat, gewinnt ein Date.

 

2. «Baggage» (USA)

Diese Ami-Show setzt da an, wo wir alle nicht hinmöchten: Die drei Anwärter kommen alle mit ihrem Koffer voller unangenehmer Wahrheiten über sich selbst. Nach und nach geben sie diese schlimmen Geheimnisse (beispielsweise «Ich sauge gerne an kürzlich abgebrannten Streichhölzern») preis und irgendwie soll die Hauptperson sich dann in diese Leute verlieben.

 

3. «Ex-treme Dating» (USA)

Auch bei dieser Show muss man sich fragen, wie um alles in der Welt jemand auf so eine Idee kommen konnte. Die beiden Teilnehmer werden hier auf ein Blind-Date geschickt und der eine bekommt per Kopfhörer jeweils Tipps vom Ex-Lover des Anderen, der das Date per Live-Stream beobachtet. Das ganze ist nicht sehr romantisch aber immerhin witzig für die Zuschauer.

 

 

4. «Married by America» (USA)

Anstelle der Show-Teilnehmer selbst, konnten hier die Zuschauer zu Hause entscheiden, wer mit wem zusammenkommen sollte. Die armen Teilnehmer mussten sich danach auf der Stelle verloben und hatten noch einige Wochen Zeit, sich irgendwie miteinander abzufinden. Nicht wirklich überraschend ist es, dass nach der Show nie ein Paar tatsächlich geheiratet hat.

 

5. «Change of Heart» (USA)

Hier nimmt man ein vollendetes Pärchen und schickt das Männlein und das Weiblein davon mit je einem Single auf ein Date. Danach darf das glückliche Paar dann entscheiden, ob sie sich noch mögen oder doch nicht mehr. Am besten wirds immer, wenn die Antworten dann nicht gleich ausfallen.

 

6. «Room Raiders» (USA)

Um herauszufinden, ob die Personen date-würdig sind, werden diesmal nicht die Personen selbst, sondern deren Schlafzimmer inspiziert. Bevor die Hauptperson also die verschiedenen Kandidaten kennenlernt, schickt sie zwei von dreien schon wieder in die Wüste, weil ihr Zimmer etwas zu staubig war oder die Bettwäsche eine komische Farbe hat.

 

7. «I wanna marry 'Harry'» (USA)

Der Sinn und Zweck dieser Show ist schwierig zu erklären. Zwölf amerikanische Frauen werden nach England geflogen, um dort «Prinz Harry» den Hof zu machen. Ein wichtiges Detail: Bei diesem Harry handelt es sich nicht um den echten Prinzen. Die Produzenten der Show geben sich aber wahnsinnig Mühe, dass es für die Frauen so wirkt. Zum Schluss der Show lüftet «Prinz Charming» dann sein Geheimnis und prüft, ob die Auserwählte ihn auch als Normalo liebt.

 

 

8. «Sexy Beasts»  (UK)

Um die inneren Werte der Kandidaten zu betonen, werden diese in «Sexy Beasts» furchtbar hässlich geschminkt. Man darf dann zuschauen, wie sich zwei Monster daten. Klingt hässlich, ist es auch.

 

9. «Playing it Straight» (USA)

Eigentlich handelt es sich bei «Playing it Straight» um die gleiche Sendung wie «Die Bachelorette». Nur sind einige der teilnehmenden Männer schwul. Am Schluss gibts Geld für die Bachelorette und ihren heterosexuellen Lover. Ist der ausgewählte Sieger jedoch schwul, bekommt dieser das ganze Geld und die Bachelorette bekommt nichts.

 

10. «Chains of Love» (USA)

Wenn man mit eisernen Ketten am Partner festgemacht ist, bedeutet das selten etwas Gutes. Auch in diesem Fall nicht: Ein Mann wird an vier Frauen gekettet und sie müssen einige Tage (und Nächte!) so zu fünft aneinandergekettet verbringen. Das ist auch schon der ganze Witz der Sendung und die grosse Liebe wird wohl auch hier nicht gefunden.

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