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Mehrere Menschen attackiert: Schwule Schwäne beschützen ihr «Baby» zu rabiat

Ein homosexuelles Schwanenpärchen aus Österreich erregt zurzeit Aufsehen, weil es seinen ungewöhnlichen Nachwuchs etwas zu rabiat in Schutz nahm.

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Dass man Homosexualität auch in der Tierwelt antrifft, ist schon lange bekannt. Bei rund 1500 Tierarten konnten solche Verhaltensweisen bereits beobachtet werden. Was homosexuelle Tierpaare bis jetzt aber nicht konnten, ist Eier auszubrüten. Warum macht also jetzt ein östereichisches Schwanenpaar von sich reden, weil es seinen Nachwuchs zu rabiat in Schutz genommen hat?

Das Vogelpaar brütete in seinem Nest seinen «Nachwuchs» aus und griff deshalb Badegäste in der Nähe an. Die Schwäne drückten Schwimmer unter Wasser und griffen Personen mit ihren Schnäbeln an. Beim besagten Nachwuchs, den sie zu schützen versuchten, handelte es sich allerdings nicht um ein Küken, sondern um einen kunterbunten Plastikbecher.

So süss das auch klingen mag: die beiden Schwäne befinden sich nicht auf Wolke sieben. Wie Alexander Groder zu Nachrichten.at sagt, werde einer der beiden Schwäne vom anderen stark unterdrückt. Die Aggressionen könnten also auch daher kommen.

Mittlerweile konnte das Pärchen in Alexander Broders Auffangstation für Wildtiere gebracht werden. Von dort aus sollen die zwei dann in eine spezielle Teichanlage transportiert werden. Ob sie ihren Baby-Plastikbecher mitnehmen dürfen, ist unklar.

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