Finde den folgenden Gegenstand beim Surfen auf Blickamabend.ch und gewinne tolle Preise!
Suche starten
Du hast den Gegenstand gefunden! Klicke auf Mitmachen und nehme am Gewinnspiel teil.
Mitmachen

Mein Tier ist besonders, weil ... ... es ein verspielter Lausbub ist

Schon ganz früh entwickelte das Gallowaykälbchen Jo eine Vorliebe für Schabernack. Mit Landwirtin Lisa treibt es seine Spässe.

101 Reax , 831 Views
teilen
teilen
0 shares

Lisa Rothenbühler (22) ist auf einem Bauernhof im ländlichen Moos­egg des Kantons Bern aufgewachsen. «Hinter den sieben Bergen bei den sieben Zwergen», wie sie meint. Tiere bedeuten für sie die Welt. Besonders das junge Gallowaykalb Jo hat es ihr angetan: «Es ist ein freches Schlitzohr und streckt immer die Zunge raus, sobald ich die Weide betrete. Es knabbert gerne an Gummistiefeln herum, liebt es, meine Hände abzuschlecken und liebevoll nach meinem Rossschwanz zu schnappen.» Weder die Autorität seiner Mutter noch ein Elektro-zaun können das Kälbchen davon abhalten, von der Weide auszubüxen. Will Lisa ihn wieder einfangen, streckt er – wie nicht anders erwartet –schelmisch die Zunge raus. Trotz seines jungen Alters hat der Kleine bereits eine ordentliche Portion Selbstvertrauen entwickelt. «Jo liebt die Kamera und wirft sich gerne in Pose», gibt die Landwirtin schmunzelnd zu. Nebst seiner verspielten Lausbubenseite hat das Kalb aber auch eine verschmuste. Bevorzugt lässt es sich von Lisa streicheln.

Nach nur neun Monaten kann Jo bereits auf sich selbst aufpassen und wird von seiner Mutter getrennt. «In den ersten Tagen ist die Sehnsucht nach seiner Mutter enorm», so Lisa. Auch sonst hat Jo feinfühlige Charakterzüge und spürt immer, wenn es der 22-Jährigen nicht gut geht. Für die Bernerin ist Jo, wie auch alle anderen Tiere des Hofs, mehr als ein Nutztier: «Zu jedem Tier baue ich in kürzester Zeit eine spezielle Beziehung auf.»

Wie findest du den Artikel?

Unsere Leser empfehlen

Meist gelesen

Newsletter

Erhalte die besten Geschichten täglich per E-Mail Newsletter Abonnieren