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Musiker Rag 'n' Bone im Interview: «Ich habe lieber Mädchen angeschaut»

Alles, was Rag ’n’ Bone (32) im Jahr 2017 angefasst hat, wurde zum Erfolg. Manchmal glaubt er, das sei alles gar nicht wahr.

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Weltstar und Familienmensch Rag ’n’ Bone. play
Weltstar und Familienmensch Rag ’n’ Bone. Redferns

Kritiker haben ihm eine grossartige Karriere vorausgesagt. Tatsächlich kann man Rag ’n’ Bone als den Durchstarter des Jahres 2017 bezeichnen. Sein Debütalbum «Human» verkaufte sich millionenfach, seine Songs stürmten die Hitparaden. Vor Weihnachten erscheint sein Album in einer Special Edition.

«Human» war ein Welthit, das Album super erfolgreich, und du hast diverse Preise ­abgeräumt. Wie hast du die letzten Monate verbracht?

Es ist verrückt. Ich habe das Gefühl, dass ich im letzten Jahr überall gewesen bin und alles gemacht habe. Ich war in so vielen Ländern und habe so viele Konzerte gegeben. Es ist wunderschön. Ich wollte eh die Welt sehen, und das habe ich nun geschafft.

Hast du Angst, dass das alles nur ein Traum ist?

Ich denke wirklich ab und zu, dass jetzt dann einer auf die Bühne kommt und sagt, das ist alles gar nicht echt. Aber es ist zum Glück alles real.

Hast du früher in der Schule schon Musik gemacht?

Nein, ich habe in meinen jungen Jahren Musik gehört, aber ich habe mir eher Mädchen angeschaut als Instrumente.

Was war die wichtigste Entscheidung in deinem Leben?

Etwas Simples: Ich bin umgezogen, nur etwa 20 Meilen weiter, nach Brighton. Hätte ich diese Entscheidung nicht getroffen, wäre ich gewissen Leuten nie ­begegnet. Meine Freundin hätte ich beispielsweise wohl nie kennengelernt. Ich hätte auch keine Konzerte gegeben und mein erstes ­Album nicht gemacht.

Was machst du an Weihnachten?

Ich verbringe sie hoffentlich ganz ruhig und friedlich, wahrscheinlich nur mit ­meiner Freundin und meinem kleinen Sohn. Es gibt feines Essen und Wein, sonst ­machen wir gar nichts. Schliesslich hatte ich genug Stress in den letzten Mo­naten.

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