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Nach dreijähriger Fahndung: Kinox.to-Betreiber im Kosovo festgenommen

Die Betreiber von «kinox.to» waren drei Jahre auf der Flucht. Nun wurde einer gefasst.

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«Kinox.to» ist nach wie vor online. Getty Images

Netflix ist doch schon was Cooles: Für rund 15 Franken im Monat kannst du jederzeit deine Lieblingsfilme und Serien ansehen. Für einige sind das jedoch 15 Franken zu viel (oder ihre Lieblingsserie gibts nicht auf Netflix) und so weichen sie auf illegale Streamingportale aus. Wer in der Schweiz solche Videos konsumiert, hat grundsätzlich nichts zu befürchten. Wer diese Streams zur Verfügung stellt allerdings schon.

So sind Kastriot (27) und Kreshnik Selimi (24) – Betreiber des bekannten Portals «kinox.to» – seit dem 5. November 2014 auf der Flucht. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden wirft den Brüdern räuberische Erpressung, Nötigung, Brandstiftung, Urheberrechtsverletzung in über 2,8 Millionen Fällen und Steuerhinterziehung vor.

Nach drei Jahren gab es nun einen Fahndungserfolg: Wie der Dresdner Oberstaatsanwalt Oliver Möller dem «Handelsblatt» erzählte, ist der jüngere Selimi bereits Mitte Juli vor der deutschen Botschaft in der kosovarischen Hauptstadt Pristina festgenommen worden. Er habe sich laut Aussagen freiwillig gestellt. Die Ermittlungen werden fortgeführt, sobald der Verhaftete nach Deutschland überstellt wird. Von seinem älteren Bruder fehlt nach wie vor jede Spur.

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