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Teurer Spass im Internet: Deutscher Youtuber muss wegen Prank-Videos 37'500 Euro Strafe zahlen

Der Vorzeige-Asi-Youtuber Leon Machère wird mit hoher Geldstrafe für zwei seiner Videos gebüsst. Vor Gericht erschien er aber nicht - er war «krankheitsbedingt verhindert».

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Hier hat der YouTuber noch etwas zu lachen. Auf Instagram posiert Leon Machère stolz mit dem albanischen Doppeladler und seinem roten Lamborghini.   play
Hier hat der YouTuber noch etwas zu lachen. Auf Instagram posiert Leon Machère stolz mit dem albanischen Doppeladler und seinem roten Lamborghini. Instagram/leonmachere

Das Amstgericht in Hamburg hat einen Strafbefehl über 37'500 Euro gegen den selbsternannten King of Prank, Leon Machère erlassen. Dabei sind zwei Videos auf dem Kanal mit 2,1 Millionen Abonnenten von Rustem Ramaj, so heisst Machère bürgerlich, Grund für das Urteil.

In einem der Clips besprüht Leon Machère Häuserwände in der Nähe von Polizisten mit harmlosen Kältespray, um die Beamten glauben zu lassen, er sprühe Graffiti. Laut dem Gericht handle es sich dabei um eine Vortäuschung einer illegalen Handlung.

Im zweiten Video, für das Machère angeprangert wird, fährt er in einem weissen Auto mit Sirene und Blaulicht durch die Stadt und gibt Passanten Anweisungen. Auch dieses Video wurde vom Gericht nicht nur als harmloser Prank abgestempelt. Es handle sich dabei um Amtsanmassung.

Der Youtuber erschien daraufhin aber nicht vor Gericht, sondern war wie auch bei der letzten Verhandlung krankheitsbedingt verhindert. Bereits vor einigen Monaten musste Machère nämlich eine Busse in Höhe von 32'500 Euro wegen Polizistenbeleidigung bezahlen.

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