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Traurig weil die Ferien fertig sind? 10 nervige Dinge am Flughafen

Wenn du traurig bist, dass die Ferien schon zu Ende sind, dann lies dir diese 10 Dinge durch, die beim Reisen mit dem Flugzeug nerven.

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Ferien sind ja eigentlich etwas Schönes. Nach Arbeitsstress und Schulalltag endlich einmal komplett abschalten und die Auszeit geniessen. Doch bevor man entspannen kann wird man den grössten Strapazen seit langem ausgesetzt.

Anreise

Hier beginnt es schon. Sobald man einen Flug gebucht hat und fertig zur Abreise ist, muss man sich zuerst überlegen, wie man überhaupt zum Flughafen kommt.

1. Parkgebühren

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Eine Variante wäre mit dem Auto hinzufahren. Jedoch muss man das Auto ja während den Ferien irgendwo parkieren. Natürlich gibt es direkt am Flughafen ein Parkhaus. Bei diesen Preisen sollte man sich jedoch überlegen, wie lange man das Auto dalassen möchte.

2. ÖV  am frühen Morgen

Eine Alternative zum Auto ist das gute ÖV-System in der Schweiz. Jedoch wird es auch da manchmal schwierig. Hat man zu viel Gepäck dabei, gestaltet sich er Weg härter als er eigentlich wäre. Hat man einen der ersten Flüge am Morgen erwischt und wohnt irgendwo auf dem Land, hat man teilweise noch gar keine Verbindung.

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Keystone/Ennio Leanza

 

Da kann man nur noch hoffen, dass der beste Freund noch Schulden begleichen muss und kurz Taxi spielt. (Ein normales Taxi zu bestellen, wäre natürlich auch noch eine Möglichkeit)

Gepäck

Okay. Wir sind am Flughafen angekommen. Jetzt ist der nächste Schritt: Gepäck loswerden. Wer möchte schon die ganze Zeit am Flughafen mit Koffern rumlaufen und darauf achten, dass nichts gestohlen wird?

3.  Gepäckabgabe

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KEYSTONE
 

Meinen Erfahrungen nach steht man nicht am richtigen Ort an, wenn nicht schon mindestens hundert andere mit ihren 20 Koffern pro Person anstehen. Was ich damit sagen möchte ist, dass hier die erste Wartezeit auf einen Urlauber zukommt. Beinahe endloses warten und jede Minute kann man zwei Schritte weiter laufen. Für diese zwei muss man auch jedes Mal wieder jedes Gepäckstück mitbewegen.

4. Gewichtslimite

Endlich vorne angekommen, kommt aus, ob man Zuhause richtig gepackt und den Koffer gewogen hat. Ist dem nicht so, fängt das Umpacken an. Und das zu vorderst in der Schlange, wo jeder zuschauen kann und sich aufregt, dass die Wartezeit dadurch nur nochmehr verlängert wird.

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Getty Images

 

Security Check

So, das Gepäck ist endlich abgegeben. Leider hat das so lange gedauert, dass man keine Zeit mehr dafür hatte, shoppen zu gehen. Deshalb geht's direkt weiter zum Security check.

giphy

 

5. Alles ausziehen bitte

Uhren, Gürtel, gewisse Schmuckstücke oder sogar Schuhe und Jacken. Alles muss ausgezogen und aufs Förderband gelegt werden. Als ob das nicht schon genug wäre, muss zusätzlich praktisch der gesamte Inhalt des Handgepäcks entleert werden. Die Mühe, die man sich beim Packen gemacht hat, alles möglichst ordentlich und schnell auffindbar zu verstauen, hätte man sich sparen können. Handy, Laptop, Flüssigkeiten etc. Alles muss raus.

6. Zahnpasta und Shampoo im Handgepäck

Wo wir doch grade schon bei Flüssigkeiten sind, hier noch ein Problem. Die Menge der Flüssigkeiten ist begrenzt. Wenn ich nur mit Handgepäck in die Ferien reise, darf ich keine grosse Shampoo-Flasche mitnehmen, da mir diese sonst weggenommen würde. Ich muss also schon Zuhause alles in diese kleinen Behälter abfüllen, oder einfach hoffen, dass es im Hotel gratis Shampoo gibt.

7. Stay hydrated

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Pixabay

 

Auch die Wasserflasche, die vor der Abreise extra für den Durst zwischendurch eingepackt wurde, muss weg. Dafür darf man sich auf der anderen Seite ein Wasser für fast fünf Franken kaufen, wenn man Durst hat. Ein Nachteil für alle, die kurz vor em Flug noch Tabletten zu sich nehmen müssen.

Zeit ist Geld

Wenn ich meine Zeit, die ich am Flughafen verbringe, mit zwei Worten beschreiben müsste, wären das «Warten» und «Stress». Eigenartig, wie diese zwei eher gegensätzlichen Dinge an einem Ort so verschmelzen können.

8. Zwei Stunden im Voraus

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imago/photothek

 

Wenn der Flughafen voller Menschen ist, dann verstehe ich, wieso man zwei Stunden vorher da sein soll. Wenn man jedoch früh am Morgen abfliegt, dann lohnt sich das doch nicht! Lieber länger schlafen, als über eine Stunde auf den Flieger zu warten, oder?

9. Shopping? Nix da.

Der Flughafen Zürich ist hier eine tolle Ausnahme. Doch an den meisten anderen Flughäfen ist es so, dass die interessanten Läden noch vor dem Security Check sind. Sobald man also durch die Sicherheitskontrolle durch ist, hat man keine Möglichkeiten mehr, sich die Zeit mit Shopping zu vertreiben. Also sitzt man nur rum und liest alles, was man sich eigentlich für's Flugzeug mitgenommen hat.

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10. Pässe bitte!

Mein persönlicher Rekord am Flughafen Zürich ist es, den Pass drei Mal und das Ticket fünf Mal zeigen zu müssen. Da lohnt es sich nicht mehr, jedes Mal alle Papiere wieder am richtigen Ort zu versorgen. Mann muss sie ja eh gleich wieder hervorholen. Also laufen alle mit ihren Papieren in der Hand am Flughafen herum. So hat man natürlich auch schon eine Hand voll und kann den ganzen Rest nur noch mit der Anderen erledigen, was diese Prozesse wiederum verlängert.

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KEYSTONE

 

Das Beste am Ganzen ist es, zu wissen, dass man nach den Ferien alles noch einmal machen kann, um wieder nach Hause zu kommen.

Wenn man sich das alles durch den Kopf gehen lässt, kann man chon froh sein, dass man diesen Aufwand in nächster Zeit nicht auf sich nehmen muss, oder?

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