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Selber Haarschnitt, «damit sie gleich aussehen»: Diese zwei Freunde beweisen, dass Rassismus nicht angeboren ist

Manchmal kommen schon die Kleinsten auf die coolsten Ideen!

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Kleine Kinder haben häufig Angst vor dem Coiffeur. Deshalb ist ein klärendes Gespräch unter vier Augen nicht immer das Schlechteste. Das hat sich auch Lydia Rosebush aus dem amerikanischen Louisville gedacht und hat mit ihrem vierjährigen Sohn darüber gesprochen. Weil diese Unterhaltung so ergreifend war, teilte sie es vergangenen Freitag auf Facebook:

Postby

«Heute morgen habe ich mit Jax über sein wildes Haar gesprochen. Ich sagte ihm, dass er am Wochenende unbedingt zum Friseur muss. Er sagte zu mir, er wolle seine Haare ganz kurz geschnitten haben, damit er so aussieht wie sein Freund Reddy. Er könne es kaum erwarten, am Montag in die Schule zu gehen, denn sein Lehrer werde ihn und Reddy bestimmt nicht mehr auseinander halten können. Jax fand die Vorstellung so lustig, seinen Lehrer mit demselben Haarschnitt zu verwirren. Wenn das nicht beweist, dass Hass und Vorurteile etwas sind das Menschen beigebracht wird, dann weiss ich auch nicht.»

Der Facebook-Post erhielt so viel Interaktionen, dass der lokalen Nachrichtensender «KSLA News 12» wenige Tage später die beiden Jungs beim Coiffeur besuchte.

 

Zum Verwechseln ähnlich, oder? Die beiden hatten auf jeden Fall ihren Spass. «Jax ist ich und ich bin Jax», so Reddy, der in Kongo geboren wurde und gemeinsam mit seinem älterem Bruder von einem Pastorenpaar der Carlisle Avenue Baptisten Kirche adoptiert wurde.

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