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Verkaufsrekorde bei Auto-Auktion in Kalifornien (USA): Die zehn teuersten Autos von Pebble Beach

Wertvolle Oldtimer und moderne Einzelstücke haben vor einer Woche für total 367,5 Millionen Dollar die Besitzer gewechselt. Bei der legendären «Monterey Car Week» in Kalifornien (USA) zeigen die Schöne und Reichen der Welt ihre automobilen Schätze bei Schönheitskonkurrenzen oder verkaufen sie an Auktionen. Mit 48 Millionen Dollar wurde ein Ferrari 250 GTO von 1962 zum teuersten versteigerten Auto aller Zeiten.

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10. Porsche RS Spyder (2007): 4,51 Mio. Dollar

Porsche RS Spyder play
Gooding & Co.

Der Rennwagen aus der Le-Mans-Prototypenklasse LMP2 ist das jüngste Auto in unseren Top Ten. Das versteigerte Modell ist der letzte von sechs gebauten Boliden für die Saison 2007 der American Le Mans Series und wurde an das Privatteam CET Solaroli Motorsport aus Jacksonville, Florida, verkauft. Es ist der erste Porsche RS Spyder, der öffentlich versteigert wurde.

 

9. Maserati A6G/2000 Zagato Berlinetta (1956): 4,52 Mio. Dollar

Maserati A6G/2000 Zagato Berlinetta play
RM Sotheby's

Die elfte von 20 Berlinettas mit Zagato-Chassis diente erst als Rennwagen des Maserati-Werkteams. 1956 nahm sie wenig erfolgreich an der legendären Mille Miglia teil. 2012 liess ein US-Sammler italienischer Rennwagen den Maserati während zwei Jahren restaurieren und in den Originalzustand zurückversetzen. Motor und Getriebe sind immer noch original ab Werk.

 

9. Mercedes CLK-GTR Coupé (1998): 4,52 Mio. Dollar

Mercedes CLK-GTR Coupe play
RM Sotheby's

Mercedes baute nur 25 Stück dieser Le Mans-Rennwagen mit Strassenzulassung. Zur Versteigerung in Pebble Beach kam das neunte Modell mit erst 1449 Kilometern auf dem Tacho unter den Hammer. Der CLK-GTR befindet sich noch im Originalzustand.

 

8. Porsche 550A Spyder (1957): 4,9 Mio. Dollar

Porsche 550A Spyder play
RM Sotheby's

Der US-Rennfahrer Jack McAfee war 1957 erster Besitzer dieses 550A Spyder mit der Chassis-Nummer 0116. Verschiedene Rennfahrer der Westküste fuhren später mit dem Porsche Siege ein. In den 1990ern wurde er dann in Deutschland restauriert und gilt seither als eines der best erhaltenen Modelle der 40 produzierten Porsche 550A Spyder.

 

7. Ferrari 500 Mondial Series II (1955): 5,0 Mio. Dollar

Ferrari 500 Mondial Series II play
Gooding & Co.

Dieser blaue Ferrari befindet sich seit 58 Jahren in Besitz von Rear Admiral Robert Phillips. Nun trennte er sich vom 500 Mondial Series II. Ferrari setzte ihn bei verschiedenen Rennen ein und konnte einige Klassensiege einfahren. Am Steuer sassen unter anderem die Rennfahrer Gino Munaron, Harry Schell, Eugenio Castellotti oder Porfirio Rubirosa.

 

6. Maserati A6TGCS/53 Spider (1955): 5,17 Mio. Dollar

Maserati A6GCS/53 Spider play
Gooding & Co.

Ein echtes Sammler- und fast ein Einzelstück: Nur drei Frua Spider baute Maserati auf Basis des A6GCS/53. Er zählt nicht nur zu den schönsten Sportwagen der 1950er Jahre, sondern gilt auch als Meisterstück italienischen Designs. Das verkaufte Modell befand sich schon in den Händen berühmter Sammler wie Ken Hutchison, Bill Jacobs oder Bob Rubin.

 

5. Ferrari 250 GT Tour de France Berlinetta (1958): 6,6 Mio. Dollar

Ferrari 250 GT Tour de France Berlinetta play
Gooding & Co.

Der komplett restaurierte 250 GT ist das fünfte Modell von 36 gebauten Exemplaren im sogenannten Single-Louvre-Stil. Während den letzten 52 Jahren befand sich das nun versteigerte Auto im Besitz des bekannten Ferrari-Sammlers Fred Peters. Die Ferrari 250 GT erhielten den Namenszusatz Tour de France, da sie das gleichnamige Etappenrennen dominierten und von 1956 bis 1959 viermal in Folge gewannen.

 

4. Ford GT40 Mk II Coupe (1966): 9,80 Mio. Dollar

Ford GT40 MkII Coupe play
RM Sotheby's

Der GT40 mit der Startnummer 5 holte beim legendären 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1966 den dritten Platz. Es war ein Dreifach-Sieg von Ford und für den GT40 Mk II. Den Sieg holte sich ein gewisser Bruce McLaren zusammen mit Chris Amon. Der jetzt versteigerte drittplatzierte GT40 mit den Amerikanern Ronnie Bucknum und Dick Hutcherson am Steuer hatte jedoch schon zwölf Runden Rückstand.

 

3. Aston Martin DP215 Competition Prototype (1963): 21,46 Mio. Dollar

Aston Martin DP215 Competition Prototype play
RM Sotheby's

Der Design-Prototyp 215 ist ein echtes Einzelstück. Aston Martin baute ihn in nur zwei Monaten fürs 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1963 auf. F1-Weltmeister Phil Hill stellte damit mit 319,8 km/h einen neuen Temporekord auf der Mulsanne-Geraden auf. Das Rennen musste er aber nach zwei Stunden wegen eines technischen Defekts aufgeben.

 

2. Duesenberg SSJ (1935): 22,0 Mio. Dollar

Duesenberg SSJ play
Gooding & Co.

Es gibt nur zwei Exemplare und der Vorbesitzer dieses Modells war Hollywood-Star Gary Cooper. In Pebble Beach stellt es gleich zwei Rekorde auf. Einerseits ist der Duesenberg das teuerste Vorkriegsauto, das je an einer Auktion versteigert wurde. Andererseits ist er mit 22 Millionen Dollar auch der teuerste US-Oldtimer, der je an einer Auktion einen neuen Besitzer fand. Das Fahrzeug ist im Originalzustand und wurde noch nie restauriert.

 

1. Ferrari 250 GTO (1962): 48 Mio. Dollar

Er gilt nicht nur als schönster Ferrari aller Zeiten, sondern auch als eines der schönsten Autos überhaupt. Jetzt ist er auch das teuerste Auto, das jemals an einer Auktion versteigert wurde: der 250 GTO. Er übertraf die Erwartungen des Auktionshauses Sotheby's um drei Millionen Dollar. Abgesehen von einer neuen Karosserie 1964 von der Carrozzeria Scaglietti befindet er sich im Originalzustand. Es ist der dritte von 36 gebauten GTOs und wurde von F1-Weltmeister Hill an der Targa Florio (I) getestet.

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