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Wir haben mehr als 5 Sinne! 15 unglaubliche Fakten über unseren Körper

Diese Dinge werden uns im Biologie-Unterricht leider nicht erzählt.

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1. Ein Viertel unserer Knochen steckt in unseren Füssen.

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In einem Fuss stecken insgesamt 26 Knochen. Ein Mensch hat in seinen Füssen also insgesamt 52 Knochen! Das ist fast ein Viertel aller Knochen, die wir besitzen. Füsse enthalten auch 33 grössere und kleinere Gelenke und über 100 Muskeln, Sehnen und Bänder.

2. Unsere Geschmacksknospen bilden sich beim Altern zurück.

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Genau wie unser Sehvermögen schwächer wird mit dem Alter - genau so werden auch unsere Geschmaksknospen schwächer. Bei Frauen beginnt dies schon in den Wechseljahren mit ca. 50. Männer fangen etwa zehn Jahre später an, einen Unterschied im Geschmack ihres Lieblingsessens wahrzunehmen. Geniesst also Schokolade, Wein und was es sonst noch Gutes auf der Welt gibt, solange es noch geht!

3. Wenn du blinzelst schläfst du.

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Wahrscheinlich dachtest du, dass du blinzelst, um deine Augen wieder mit Wasser zu benetzen. Doch wir blinzeln dafür viel zu oft, nämlich 15 bis 20 Mal die Minute. Eine Studie hat folglich herausgefunden, dass wenn wir blinzeln, unser Körper sich ein wenig erholt und wir uns danach besser konzentrieren können. Daher blinzeln wir auch öfter wenn wir müde sind.

4. Wir haben einzigartige «Zungenabdrücke»

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Alle wissen, dass wir uns durch unsere Fingerabdrücke unterscheiden. Diese haben ja ein einzigartiges Muster. Genau so ist das aber auch bei unserer Zunge. Sie unterscheiden sich nicht nur in der Breite, Länge und Höhe, sondern auch in der Art, wie die Knospen darauf verteilt sind. Manche Zungen haben Fältchen oder Narben - andere nicht. Zum Glück müssen wir aber, wenn wir zum Beispiel in die USA einreisen wollen, nur unsere Fingerabdrücke zeigen und nicht auch einen Abdruck unserer Zunge hinterlassen.

5. Wir haben mehr als 5 Sinne!

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Sogar viel mehr als nur fünf. Nebst dem Hören, Sehen, Schmecken, Riechen und Fühlen, können wir auch Raum wahrnehmen (“Propriozeption”) und Schmerz empfinden (“Nozizeption”). Dann gibts da noch die Gleichgewichtswahrnehmung, den Sinn für Temperaturen und das Zeitgefühl. So gesehen bräuchte der «siebte Sinn» einen neuen Namen.

6. Haare könne schmecken!

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Unsere Nasenhäärchen, auch Flimmerhäärchen genannt, filtern die Luft die wir einatmen vom Schmutz, damit dieser nicht in unseren Organismus gelangt und die Lungen verdreckt. Doch wie wissen diese Häärchen, was Abfallstoffe sind und was nicht? Sie schmecken die bitteren Stoffe, die es zum Beispiel im Nikotin hat. Wird erkannt, dass die Luft bitter schmeckt, so bewegen sich die Flimmerhäärchen stärker und säubern so die Luft.

7. Haare wissen, wenn du schläfst...

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In den tausendenden von Zellen aus denen Haare bestehen ist mitunter auch RNA, die sogenannte «Uhr-Gene» mit sich trägt. Diese haben deinen Schlafrhytmus gespeichert. Somit wissen deine Haare wie lange du normalerweise schläfst und zeigen dir auch, wenn du dich nicht korrekt daran hälst. Sind deine Haare schneller fettig, wenn du zu spät aufstehst? Jetzt weisst du wieso!

8. ...und ungewaschene Haare helfen der Umwelt.

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Das Öl, das unsere Haare so fettig macht, ist in Wirklichkeit sehr gut für die Umwelt. Gemäss Wissenschaftlern verringert es den Anteil von Ozon in der Luft und somit aus der Atmosphäre. Ozon verursacht zum Beispiel, dass es in unserer schützenden Atmosphäre, die es um die Erde hat, sogenannte Ozonlöcher gibt, wo das Sonnenlicht ungehemmt auf die Erde strahlen kann. Unter dem Ozonloch sind die Temperaturen viel extremer und auch der Niederschlag wird durcheinander gebracht. Wer also der Umwelt etwas Gutes tun möchte, sollte weniger Shampoo benutzen!

9. Grosse Ausgen können Kurzsichtigkeit verursachen.

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Grosse Augen sind eigentlich ja ein sehr schönes Merkmal. Doch können sie von grossem Nachteil sein. Um korrekt und scharf sehen zu können, muss das Licht das wir wahrnehmen an die Netzhaut gelangen. Bei grossen Augen wird Lich automatisch fokussiert, bevor es überhaupt zur Netzhaut gelangt. Wenn das Licht dann bei der Netzhaut angekommen ist, ist das Bild bereits wieder unscharf. So entsteht bei grossen Augen schnell mal eine Kurzsichtigkeit - also erscheinen Dinge, die weit entfernt sind als unscharf.

10. Magensäure zersetzt sogar Rasierklingen.

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Natürlich sollte man Rasierklingen auf keinen Fall runterschlucken! Trotzdem ist es interessant zu wissen, dass unsere Magensäure so stark ist, dass sie sogar Metall zersetzen kann. Tests haben gezeigt, dass in 24 Stunden die Magensäure eine Rasierklinge zu 63% zersetzen kann.

11. Wie verlieren einen Drittel unserer Knochen wenn wir altern.

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Wir kommen mit 300 Knochen auf die Welt. Doch während wir wachsen und älter werden, verschmelzen einige dieser Knochen. Wenn man etwa mitte Zwanzig aufgehört hat zu wachsen hat man nur noch 206 Knochen!

12. Wir sind die einzigen Lebewesen, die Weinen.

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Viele andere Tiere produzieren auch Tränen, wie wir. Jedoch benutzen sie diese als Säuberung der Augen. Wir sind daher das einzige Lebewesen, die die Tränen als eine Reaktion auf etwas Trauriges ausstossen - also weinen.

13. Der Po ist unser grösster Muskel.

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Der sogenannte «gluteus maximus» ist dafür zuständig, dass wir gerade sitzen bleiben, er bewegt unsere Hüfte, unterstützt uns, wenn wir nach oben laufen oder Treppen steigen müssen und natürlich macht er das Sitzen auch angenehmer. Der Po-Muskel ist also sehr nützlich und gleichzeitig auch unser grösster Muskel in Körper. Dies heisst aber nicht, dass er auch der Stärkste ist.

14. Der kleine Finger ist stärker als man meint.

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Man könnte meinen, dass der kleine Finger total unwichtig ist, jedoch hilft er dem Daumen richtig zu kneifen und verleiht den restlichen drei Fingern mehr Druckkraft. Würde man seinen kleinen Finger verlieren, hätte man in der Hand 50% weniger Kraft als zuvor!

15. Unsere Körperhaltung beeinflusst unser Erinnerungsvermögen.

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Forscher haben herausgefunden, dass es uns leichter fällt, schlechte Erinnerungen hervorzurufen, wenn wir aufrecht sitzen und nach unten schauen. Sitzt man aufrecht und blickt etwas nach oben, soll man sich dafür leichter an Positives erinnern können. Ich befürchte aber, dass uns dieser Tipp nicht hilft, die verlorenen Hausschlüssel wieder zu finden...

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