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5 Tipps für 2017: So bist du für das neue Internet-Jahr gewappnet

Das neue Jahr ist schon da und der Grossteil von uns geht immer noch sehr fahrlässig mit der Sicherheit seiner Daten um. Damit ist jetzt Schluss. Hier kommen fünf Tipps, um den Angreifern im Netz Paroli zu bieten.

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1. Sichere Passwörter verwenden

 

Auch wenn es bei diversen Online-Registrierungen sehr kräftezehrend ist: Du solltest, wie dort meist vorgeschrieben, Passwörter verwenden, die mindestens acht Zeichen lang sind, Gross- und Kleinbuchstaben und Sonderzeichen enthalten. Ausserdem solltest du nie das gleiche Passwort für mehrere Profile verwenden, denn dann haben mögliche Hacker leichtes Spiel. Um die Übersicht der verschiedenen Accountdaten nicht zu verlieren, ist hierzu ist ein Passwort-Manager wie iPassword zu empfehlen.

2. Back-ups erstellen

 

Wie so oft, befasst man sich mit einem Thema erst dann, wenn man selbst davon betroffen bin. So auch bei der Datensicherung. Wenn alle Daten weg sind, bringt es nichts mehr, ein Backup zu erstellen. Deshalb solltest du deine Dateien regelmässig als Kopie an unterschiedlichen Orten mit unterschiedlichen Medien absichern.

3. Verschlüsselte Messenger benutzen

 

«WhatsApp» ist der wohl berühmteste Messenger der westlichen Welt. Obwohl dort im vergangenen Jahr eine Ende-zu-Ende-Verschlüsselung eingeführt wurde, möchte der Mutterkonzern Facebook im neuen Jahr Einsicht in die Daten seiner aufgekauften Tochter haben. Sollte dies wirklich eintreffen, werden sich viele Datenschützer nach neuen Apps umschauen. Mit «Threema» oder «Signal» kann man sicher und unkompliziert chatten, doch das Problem liegt bei diesen Messenger-Diensten auf der Hand: Sie haben längst nicht so viele Nutzer, wie «WhatsApp».

4. Vorsicht bei offenem WLAN

 

Du kennst die Situation: du bist in den Ferien, hast kein Datenvolumen aber möchtest deine Nachrichten checken. Das öffentliche WLAN-Netzwerk um die Ecke scheint perfekt dazu. Doch selbst wenn der Anbieter vertrauenswürdig ist, solltest du vorsichtig sein, denn theoretisch könnten andere Leute die sich in deiner Nähe befinden, deine Unterhaltungen mitlesen, da ein offenes WLAN in der Regel unverschlüsselt ist. Um auf Nummer sicher zu gehen, solltest du ein virtuelles privates Netzwerk, kurz VPN, nutzen. Mithilfe der VPN-Verbindung wird der Datenverkehr komplett verschlüsselt und Daten können nicht von aussen eingesehen werden.

5. Du hast kein Auto gewonnen!

 

Trotz Virenschutz solltest du nur Webseiten besuchen, die auch wirklich vertrauenswürdig sind. Kommst du per Zufall auf eine Seite mit undurchsichtigen Gewinnspielen, ist das nichts als eine Falle. Meldungen wie «Sie sind der 1000 Besucher und haben ein Auto gewonnen» dienen nur dazu, E-Mail-Adressen herauszufinden, um dich dann mit Unsinn zuzuspamen. Im schlimmsten Fall kannst du Opfer eines Phishing-Versuchs werden.

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